Michael Hanig

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Spiele 2017

Die Ära der Wii U neigt sich dem Ende und die Nachfolgerin Switch hat es, aus diversen Gründen, noch nicht in meine Sammlung geschafft. Aber auch sonst ist dieses Jahr einiges passiert, so dass die Liste etwas kürzer ist. (Über die diversen Indie-Titel, die man Bündelweise nachgeworfen bekommt, habe ich sowieso keinen Überblick.)

Die alphabetisch sortierte Kauf-/Spiel-Liste für dieses Jahr:

Meine Spiele 2016.

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Tesla Testfahrt

Im Rahmen meiner Arbeit komme ich mit dem einen oder anderen technischen Spielzeug in Kontakt. Im Augenblick gehört zu diesem auch ein Tesla Model S, welches ich auf eine Probefahrt nehmen konnte.

Um 11 Uhr habe ich den Wagen abgeholt, wo er laut Bordcomputer noch Energie für etwa 130 km haben sollte. Deswegen peilte ich als erstes die nächstgelegene Supercharger-Ladestelle an, die etwas über 20 km entfernt an einem Autohof zu finden ist. Auf dem Weg dorthin fuhr ich zunächst manuell und hatte natürlich die ersten Aha-Momente. Wenn man das Fahrpedal durchdrückt, wird man gleichzeitig in den Sitz gedrückt; wenn man das Fahrpedal nur antippt, beschleunigt man trotzdem ziemlich flott auf 30-50 km/h. Durch die rasche Beschleunigung und das ruhige Fahren, wird man sehr oft vom Auto angepiepst, weil man die zulässige Höchstgeschwindigkeit übertreten hat. Dieses Feedback ist zwar etwas nervig, aber wohl notwendig. Nimmt man den Fuß vom Pedal, bremst der Tesla alleine durch die Rekuperation ordentlich. Obwohl ich Landstraßen gefahren bin, schrumpfte die Batteriekapazität nur so dahin. Mit unter 100 km Restreichweite kam ich an den Ladestationen an, stöpselte den Wagen an und ging Mittagessen. Der Ladevorgang sollte 50 Minuten dauern und als ich wieder am Auto war, vermeldete es: Vorgang abgeschlossen, Reichweite 380 km. Dann ging es auf die Autobahn, um die weiteren Assistenzsysteme zu testen. Ich habe es nicht geschafft, dass das ACC oder der Autopilot auf Geschwindigkeitsbegrenzungen oder gar die Streckengeometrie (Kurven) regelt. Stattdessen hielt er stur die eingestellte Geschwindigkeit, die das Limit beim Einschalten war. Den automatischen Spurwechsel nach links konnte ich durch Blinken einleiten, nach rechts ging es aber irgendwie nicht mehr. Obwohl ich das Lenkrad, wie verlangt, im Autopilot-Modus nicht losgelassen habe, wurde ich immer wieder daran erinnert, dass die Hände ans Lenkrad gehören und, sofern ich nicht etwas gewackelt habe, der Autopilot wieder deaktiviert. So macht diese Funktion nicht wirklich Spaß, aber bis auf eine Situation mit einer Baustelle, blieb das Fahrzeug immer schön in der Spur. Am meisten enttäuscht hat mich das automatische Parken. Die Querlücke wurde nur in knapp der Hälfte der Fälle erkannt (dann parkte der Tesla aber auch in drei Zügen ein), die Längslücke gar nur ein einziges Mal, wobei der Wagen nachher quer geparkt hat (die Lücke war auch ausreichend tief). Dieses Resultat unter Versuchsbedingungen (abgesperrter Parkplatz) lässt mich an der Alltagstauglichkeit der Funktion doch stark zweifeln.
Die Bedienung über einen großen Touchscreen in der Mittelkonsole empfinde ich ebenso eher mäßig gelungen und auch die Anzeigen auf dem Kombiinstrumentenbildschirm sind oftmals überflüssig. Wahrscheinlich kann man diese noch anpassen, dazu müsste man sich aber wieder durch die Menüs wühlen ...

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Spiele 2016

Nachdem ich im Februar meinen 7 Jahre alten Spiele-PC durch ein neueres Modell ersetzt habe, habe ich zunächst einige ältere und neuere Titel dafür in Angriff genommen. So richtig fesseln konnte mich dann aber nur Tokyo Mirage Sessions #FE auf der Wii U in das ich inzwischen über 100 Spielstunden gesteckt habe.

Die alphabetisch sortierte Kauf-/Spiel-Liste für dieses Jahr:

Meine Spiele 2015.

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Spiele 2015

Auch dieses Jahr spielte sich für mich hauptsächlich auf den Nintendo-Konsolen (Wii U und 3DS) ab. Am PC habe ich einige Titel, die schon länger in der Steam-Bibliothek sind, weil sie bei diversen Bundles dabei waren, abgehakt und außerdem ist mit Cities: Skylines ein mehr als würdiger Nachfolger für Sim City 4 erschienen.

Die alphabetisch sortierte Kauf-/Spiel-Liste für dieses Jahr:

Meine Spiele 2014.

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Windows Phone vs. iPhone

Meine Frau wollte ein neues Smartphone. Ihr altes Windows Phone war ihr zu langsam geworden, der Akku hielt gerade mal noch einen halben Tag und die Apps sind angeblich deutlich schlechter als auf den Konkurrenzsystemen.
Prinzipiell war mir egal, ob es jetzt ein Android-Gerät oder ein iPhone werden sollte. Da meine Frau allerdings zu letzterem tendierte und ich mich nicht einmischen, wurde es nach etwas Recherche ein iPhone 5C.

Es ist ja bekannt, dass die Apple-Hardware in Ordnung ist, auch wenn man einen hohen Aufpreis für das Betriebssystem bezahlt. Das wird von den meisten Leuten angeblich gerne getan, da es das besteste Stück Software des Universums ist. Welchen Aufstand es ist so ein iPhone überhaupt einmal zu benutzen, das geht allerdings auf keine Kuhhaut.

Bekanntermaßen verwendet Apple immer eigene proprietäre Schnittstellen (bzw. verzichtet komplett darauf). Daher wurde gleich ein Gerät mit 32GB Speicher angeschafft; die vorhandene MicroSD-Karte konnte man ja nicht mehr weiter verwenden. Außerdem war klar, dass die SIM-Karte noch getauscht werden müsste. Als das neue Telefon also da war, musste es erst einmal an die Steckdose. Nach kurzer Zeit konnte man es Einschalten und es begrüßte uns mit der Einrichtung. Ohne SIM-Karte geht es hier aber nicht weiter. Wir besuchten also zunächst den nächsten Mobilfunkshop um eine passende Karte zu bekommen. Dort konnten wir das Telefon dann aber auch nicht gleich benutzen, weil zusätzlich ein WLAN benötigt wird. Wieder zuhause sind wir dann über den ersten Schritt der Telefonaktivierung hinaus gekommen. Es folgte die zwingende Einrichtung der AppleID. Dabei fiel mir zum ersten Mal auf, dass die Bildschirmtastatur am iPhone immer Großbuchstaben anzeigt, auch wenn tatsächlich Kleinbuchstaben getippt werden. Manchmal aber auch nicht, was durch eine recht unauffällige Füllung der Shift-Taste angezeigt wird. Das System beim Windows Phone finde ich hier intuitiver. Auch dass man Sonderzeichen wie beispielsweise deutsche Umlaute in einem Zug eingeben muss, halte ich für unbequemer. Bei Beiden öffnet sich bei längerem Druck auf den Buchstaben ein Auswahlfeld mit Varianten, bei iOS muss man aber ohne den Finger vom Bildschirm zu nehmen zur Auswahl gehen und dann loslassen, während man bei Windows Phone auch den Finger vom Bildschirm nehmen kann und dann das passende Zeichen antippen. Es folgte also die Vergabe eines Passwortes, eines Telefon-Sperrcodes und die Auswahl von gleich drei unsinnigen Passwortfragen. Nachdem die Ersteinrichtung abgeschlossen war, wollte meine Frau natürlich zunächst weitere Programme installieren. Im App-Store wurde schnell etwas gefunden, aber nach Eingabe von AppleID und Passwort erst einmal mit einem Fehler quittiert. Die AppleID wäre noch nicht aktiviert. Also zuerst einmal den Bestätigungslink in der E-Mail angeklickt und ein weiterer Versuch. Nein, die AppleID wurde noch nicht im iTunes-Store verwendet. Hö? Gut, iTunes-Store geöffnet, AppleID und Passwort angegeben, Fehler: noch nicht im iTunes-Store verwendet. Ja, Scheißendreck! Okay, im Internet gesucht und haufenweise andere Leute gefunden, die das selbe Problem haben.
Lösungsmethode 1: unter iCloud-Einstellungen als Zahlungsmethode "Keine" hinterlegen. Geht nicht, da man nur Kreditkartendaten hinterlegen kann.
Lösungsmethode 2: auf appleid.apple.com anmelden und Daten hinterlegen bevor man etwas runterlädt. Okay, gemacht, wieder versucht, Fehler.
Lösungsmethode 3: iTunes auf einen PC laden, dort in den Store gehen, sich mit der AppleID anmelden, mehr Daten hinterlegen, dort lässt sich als Zahlungsmethode "Keine" wählen, fertig.
Alleine dieses Prozedere, AppleID anlegen, bestätigen und aktivieren, hat dank den nicht wirklich hilfreichen und zielführenden Meldungen eine gute Stunde gedauert. Wenn ich dagegen eben das Windows Phone nehme: man muss es nicht aktivieren, man kann es einschalten und auch ohne SIM-Karte/WLAN eingeschränkt nutzen; die Erstellung eines Kontos ist fast optional* und ungleich einfacher.
Immerhin, nach diesen Anlaufschwierigkeiten scheint es tatsächlich zu funktionieren.

Update:
Der Datenaustausch zwischen iPhone und PC ist eine Katastrophe! Wenn man nach Möglichkeiten sucht, wie man (ohne iTunes zu benutzen) ein paar Lieder auf das Smartphone kopieren kann (mit Windows Phone oder Android kein Problem), wird man auf den CopyTrans Manager stoßen. Und wenn man ebendiesen herunterlädt, stellt man fest, dass es eigentlich ein kleiner App-Laden ist und man sich den CopyTrans Manager als App laden muss. Hat man dies getan und verbindet sein iPhone, sagt das Programm, dass es ohne iTunes-Treiber gar nichts kann. Diese kann man zwar auf Mausklick von Apple laden und installieren lassen, gefühlt hat man damit aber schon doppelt so viel Zeug auf dem Rechner wie direkt bei iTunes. Ist man dann fertig, kann man mit dem Benutzerfreundlichkeitsalbtraum tatsächlich die eine oder andere Audiodatei übertragen.

* Die Nutzung ist eingeschränkt möglich.

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