Michael Hanig

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Auto mobil

Mein erstes Auto war ein Opel Corsa.
Mein zweites Auto war ein Opel Corsa.
Fürs Pendeln zur Arbeit gesellte sich zwischenzeitlich ein Motorroller (CPI Aragon) hinzu.
Das dritte Auto ist ein VW Sharan.

Opel Corsa B

Zum Ende meiner Schulzeit bekam ich mein erstes Auto, ein weinroter Corsa mit rund 45.000 Kilometern auf dem Tacho. Dieser brachte mich recht zuverlässig überall hin, ob es nun die Schule, Kaserne oder LAN-Party war. Die einzige kleine Macke, was aber in den Jahren höchstens drei Mal passiert ist, war, dass der Motor während der Fahrt plötzlich aus ging. Dann musste noch ein paar Mal das Front-, Rück- bzw. Bremslicht getauscht werden. Ansonsten hatte er aber auch nichts, was kaputt gehen konnte. Zu Beginn des Studiums wurde er mit knapp 80.000 Kilometern auf dem Tacho wieder verkauft. Unter anderem, weil auch meine Geschwister inzwischen ein Auto hatten und es bei meinen Eltern eng wurde.

Opel Corsa D

Zum Ende meines Studiums musste ich dann wieder mobiler werden. Und durch eine Auktion kam ich zu einem neuen lavaroten Corsa. Dieser setzte die gute Tradition, ohne Motoraussetzer, fort. Nach zehn Jahren musste die Zündspule getauscht werden, da sich das Plastik langsam auflöste und damit Feuchtigkeit an die Zündkerzen kam und das Auspuffsrohr wurde erneuert, da stellenweise durchgerostet. Ansonsten gäbe es da nur das Ärgernis mit dem fast unmöglichen Tausch des Abblendlichts. Mit dem Nachwuchs war er als Dreitürer allerdings unpraktisch und nachdem wir das gleich verdoppelt haben, musste dringend etwas Größeres her. Mit gut 113.000 Kilometer ist er hoffentlich noch lange ein gutes Einstiegsauto für den nächsten Fahranfänger.

VW Sharan

Nach längerem hin und her haben wir uns, unter anderen wegen Schiebetüren, für einen gebrauchten Sharan (Benziner!) entschieden. Leider sind diese nicht so häufig zu finden, so dass es wieder ein Wagen mit Handschaltung ist. Dieser ist bislang nicht so pflegeleicht.
Es fing schon damit an, dass bei der Abholung im Autohaus die Motorkontrollleuchte (MKL) sich meldete. Man schob es auf die längere Standzeit, löschte den Fehlerspeicher und ich fuhr meines Weges. Am nächsten Tag blinkte die MKS wieder sporadisch auf, ging dann irgendwann nicht mehr aus. Also zurück zum Händler und nach zwei Tagen wurde mir mitgeteilt, dass der Motor getauscht werden müsste. Nach dem Tausch löste sich auf der Rückfahrt vom Händler der Ladeluftschlauch, was dann aber an der Werkstatt vor Ort repariert werden konnte. Als nächstes meldete die Reifendruckkontrolle sporadisch eine Störung, ohne dass ein Grund ersichtlich war (Ein kleinerer Marderschaden wurde aber im Zuge dessen entdeckt und repariert). Nach weiteren Werkstattbesuchen wurde ich zurück an den Händler verwiesen, der herausfinden konnte, dass ein Magnetventil verbogen war, welches dazu führte, dass das Steuergerät für ABS als Folgefehler gelegentlich keine oder falsche Daten bekam. Danach war erst einmal eine Weile Ruhe bis das Heckklappenschloss sich verabschiedet hat. Als nächstes meldete die Stopp-Start-Automatik Fehler (vermutlich wegen schwacher Batterie) und die Reifendruckkontrollleuchte machte wieder faxen. Ich fragte, ob das auf ein Problem mit dem Motor hindeuten könnte, weil das ja schon einmal so war. Unwahrscheinlich, Fehler gelöscht, bei Wiederkehr noch einmal melden. Am nächsten Tag meldete sich die MKL. Diesmal laut Diagnose des Steuergeräts die Lambda-Sonde (oft getauscht, selten defekt). Es wurde ein Motorkabel getauscht, weil "unprofessionell" verlegt und seltsam mit Isolierband befestigt. Brachte leider keine Besserung, Fehler blieb bestehen, also doch Lambda-Sonde. Bei der Gelegenheit habe ich gleich eine neue Batterie einbauen lassen. Jetzt hoffen wir, dass wir damit eine lange Zeit gut fahren.

111111 Kilometer

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ndbwi Icognito-Tabelle

Nordsee

Um dem Alltag ein wenig zu entfliehen, machten wir einen Kurzurlaub am Jadebusen.

Wir nehmen Deutschlands größte Nord-Süd-Baustelle (auch bekannt als A7) und beziehen abends unser Ferienhaus. Am nächsten Morgen fahren wir mit dem Fahrrad die Deiche entlang und erkunden so einige Spielplätze. Eine geplante Wattwanderung kann wegen des schlechten Wetters nicht stattfinden. Deshalb verbringen wir einen Tag im Schwimmbad. Bevor es wieder nach Hause geht, besuchen wir noch den Jaderpark und stapfen abends auf eigene Faust durchs Watt. (Meer war nicht drin.)

Kleine Stärkungspause bei der RadtourSpielen im SandkastenJaderparkNeben Fahrgeschäften (hier: Rundbootfahrt)gibt es auch Tiereund mehr zu entdecken.Wasser und Sand - Watt braucht man Meer?

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aedad Icognito-Tabelle

Mehr Blau, weniger einfach

"Aus Simyo wird Blau und alles bleibt einfach" wurde mir 2016 versprochen.

Zunächst hat sich durch die Umstellung tatsächlich nicht viel geändert. Allerdings konnte ich mein Guthaben nicht mehr einfach per Kreditkarte aufladen.
Nachdem die Laufzeit-Optionen preislich interessant wurden und sich bei Prepaid nichts tat, wollte ich umstellen. Geht nicht. Man kann nur eine neue Sim-Karte bestellen, muss diese mit neuer Nummer aktivieren und kann dann die Rufnummermitnahme anstoßen. Außerdem sollte man sich sein Restguthaben der alten Karte auszahlen lassen. Soweit die Theorie.
Also neue Karte bestellen, Lieferadresse angeben, Rechnungsadresse (= Lieferadresse) angeben: Computer sagt nein. Frühere Wohnanschrift als Rechnungsadresse angeben: Alles okay. Die Karte wird also an die für Blau ungültige Rechnungsadresse geliefert, von mir in Benutzung genommen und aktiviert. Der Versuch die Rechnungsadresse jetzt zu korrigieren scheitert wieder an der Behauptung, dass es diese Adresse nicht gäbe. Ich beantrage online die Rufnummernportierung und drucke mir das Formular zur Restguthabenauszahlung aus, fülle es aus, kreuze nicht an, dass Guthaben für die Portierung zu einem anderen Anbieter auf der Karte verbleiben soll und gebe zur Sicherheit beide Adressen an. Am nächsten Tag schicke ich den Brief los und rufe beim Blau-Kundenservice an um die korrekte Rechnungsadresse eintragen zu lassen, bevor ich (wieder) 1,30 Euro zahlen soll, weil die neue Adresse Blau durch die Post (Nachsendeauftrag) mitgeteilt wird.
Zwei Tage später wird mir mitgeteilt, dass Blau es bedauert, dass ich nicht mehr mit ihnen telefonieren möchte und meine alte Sim-Karte wird deaktiviert. Ich nutze ab sofort die neue Sim-Karte mit neuer (Übergangs-)Nummer und warte auf die Rufnummerportierung und die Auszahlung des Restguthabens. Zwei Wochen passiert nichts, weswegen ich erneut mit dem Kundenservice telefoniere. Von einer Rufnummerportierung wüsste man nichts, ich soll den Vorgang erneut anstoßen, das könne sie auch nicht für mich in die Wege leiten. Wegen der Auszahlung des Restguthabens werde ich noch an einen anderen Mitarbeiter weitergeleitet. Der Brief sei eingegangen, aber man könne die Rufnummer nicht freigeben, weil ich kein Kreuz bei der Rufnummerportierung gemacht hätte. Ja, sage ich, da geht es doch um die Mitnahme zu einem anderen Anbieter. Nein, das hätte ich falsch verstanden. Er könne das aber korrigieren. Soll er tun.
Ich beauftrage also nach der Korrektur die Portierung erneut im Kundenbereich und warte wieder. Tatsächlich erhalte ich Restguthaben ausgezahlt ... abzüglich der Portierungskosten in Höhe von fast 25 Euro. Da die Portierung der Rufnummer noch läuft, warte ich weiter ab. Nach drei Tagen bin ich dann endlich wieder unter meiner alten Nummer erreichbar aber das restliche Guthaben bleibt verschwunden. Ich rufe ein drittes Mal beim Kundenservice an und erkundige mich nach dem Verbleib. Warum ich denn überhaupt angekreuzt hätte, dass der Betrag für die Rufnummermitnahme zurückgehalten wird, werde ich gefragt. Ich komme mir etwas verschaukelt vor und erkläre, wie es dazu kam. Da hat der Kollege Mist erzählt. Wie ich denn jetzt an das restliche Geld komme, möchte ich wissen. Ich muss noch einmal die Auszahlung per Brief anstoßen. So langsam habe ich Lust meine Kosten Blau in Rechnung zu stellen. Ich drucke also das Formular erneut aus und fülle es erneut aus und kreuze erneut nichts an.
Zeit vergeht, Geld bleibt aus. Nach einem Monat ein erneuter Anruf beim Blau-Kundenservice. Wenn Sie die Rufnummermitnahme beantragen, bleibt das Geld immer auf der Karte, Sie müssen noch einmal einen Antrag schicken. Ich beharre darauf bereits zwei Mal einen Antrag gestellt zu haben und beide Male korrekt ausgefüllt, wenn auch einmal fehlerhaft "korrigiert" wurde. Wann ich denn den Brief geschickt hätte? Vor über einem Monat. Moment, er schaut nach, ja, da ist etwas eingegangen. Sieht soweit korrekt aus. Er stößt den Vorgang noch einmal erneut an, eventuell ist der einfach untergegangen.
Eine weitere Woche später ist auch das verschollene Restguthaben wieder auf meinem Konto.

Ende gut, alles gut?

Nun, zumindest funktionierte bei mir der Einzelverbindungsnachweis auf Anhieb und durch die proaktive Adressänderung blieb mir da der Streß erspart. Es bleibt allerdings ein Problem technischer Natur: Sobald der Empfang auf E(dge) fällt, ist die Datenverbindung komplett tot. Also nicht nur langsam. Mit H(+) oder LTE funktioniert es. Mit dem selben Smartphone und anderem Anbieter (Congstar) funktioniert Internet auch unter Edge.

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Em(a)il für dich

Am 13. November 2013 bin ich Onkel geworden. Mein Bruder schrieb mir in einer SMS "Ist ein Emil." Ich erzählte meiner Frau davon und sie fragte Warum ist es eine E-Mail? Da musste ich erst einmal laut loslachen.
Wir freuen uns jedenfalls über den gesunden und munteren Familienzuwachs.

Am 27. Mai 2017 gesellte sich Moritz dazu.

Leon ist seit dem 6. Juni 2019 mit dabei.

Xiaoxue hat Emil im ArmMoritzLeon

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PC, Konsolen, Handhelds und der ganze Rest

Seit Anbeginn der (Videospiel-)Zeit tobt ein Kampf zwischen den armen Konsolen-Bauern und der gloriosen PC-Herrenrasse. Aber ich möchte hier zunächst einmal Entwarnung geben, um diesen Kampf soll es hier nicht gehen, sondern um meine persönliche Meinung, Einstellung und Erfahrung zu den unterschiedlichen Systemen.

Ich versuche grob chronologisch vorzugehen; neuere Systeme zuerst.

PC

Im Grunde hat hier bei mir alles angefangen und ich bin dem PC größtenteils treu geblieben. Immer wieder hatte ich mir vorgenommen auf die Spieltauglichkeit zugunsten von einer oder mehreren Konsolen zu verzichten, doch immer wieder wurde nach kurzer Zeit aufgerüstet.
Mit sehr wenigen Ausnahmen habe ich mich auf dem PC sehr wohl gefühlt; niedrige Kosten, beste Ausstattung und Steuerungsmöglichkeiten und kleinere Probleme ließen sich in der Regel schnell selbst beheben.
Da meine aktuelle Hardware nun schon über fünf Jahre auf dem Buckel hat, stellt sich langsam wieder einmal die Frage nach einer Aufrüstung oder einem Neukauf.

Nintendo Switch

Nach dem Umzug habe ich mir im Keller eine Videospiel-Ecke eingerichtet. Wegen der (Zeit für die) Kinder ist diese seitdem aber kaum genutzt worden. Für zwischendurch und unterwegs, als Nachfolger von Wii U und 3DS, und ein klein wenig wegen des Designs wurde eine Let's Go, Pikachu! Switch bestellt (Let's Go, Evoli! geliefert). Für mich genau richtig.

Nintendo Wii U

Meine bislang einzige Konsole in dieser Generation und ich wäre nicht traurig, wenn das so bleibt. Der Hauptgrund liegt sicherlich darin, dass Nintendo es mit den Spielen immer wieder schafft zu überraschen und zu begeistern. (Weshalb ich auch oftmals als Nintendo-Fanboi verschrien bin.)

Xbox One

Kurz und schmerzlos: ich habe keine, ich will im Moment auch keine. Kinect finde ich persönlich absolut uninteressant und von den mehrfachen 180-Grad-Wendungen die Microsoft zum Erscheinen als PR-Stunt hingelegt hat, bin ich auch mehr als abgeschreckt worden.

PlayStation 4

Sie wäre eher eine Option, allerdings haben mich die PlayStation 2 und noch mehr die PlayStation 3 (YLoD) eher enttäuscht. Zudem können mich die wenigen vorhandenen Exklusiv-Titel nicht begeistern. Ach, Sony, wir werden wohl einfach keine Freunde mehr in diesem Leben.

Nintendo Wii

Totgesagte Leben länger; oder im Fall der Wii wurde daraus eine beachtliche Marktherrschaft. Ich habe meine im Dezember 2006 gekauft und bis sie von der Wii U abgelöst wurde war sie regelmäßig im Einsatz. Nicht alle Spiele konnten voll überzeugen und es gab den einen oder anderen ärgerlichen Fehler, der das Spielvergnügen getrübt hat. Das Laufwerk musste einmal repariert werden, ansonsten machte die Hardware keine Schwierigkeiten. Die rudimentäre Online-Anbindung war für mich ausreichend. Insofern, schönes Ding und sicherlich mit ein Grund, warum ich auf den Nachfolger gesetzt habe.

Xbox 360

In einer Phase, als die Unterstützung von Windows 2000 langsam eingestellt wurde und ich weder auf Windows XP noch auf Windows Vista umsteigen wollte, gab ich der Microsoft-Konsole eine Chance. Während sie zunächst im Schatten der Wii stand, bekam sie mit erscheinen von Rock Band richtig Rückenwind. Bald war ein gemeinsamer Abend mit Plastikinstrumenten und Lärm Routine. Daneben gab es sicherlich das eine oder andere Einzelspieler-Erlebnis, manchmal etwas getrübt durch die suboptimale Steuerung. Hinzu kamen dann mehr Hardware-Probleme; Netzwerk, Streaming und die Festplatte wollten nicht so einfach. Die erste Revision war laut und musste zwei Mal eingeschickt werden. Einmal wurde das Mainboard und dann die komplette Konsole getauscht. Schlussendlich wurde dann noch eine neuere Revision gekauft, die für gelegentliche Band-Abenteuer noch heute verwendet wird. Das Online-Erlebnis war meinerseits eher enttäuschend und wurden wegen den Kosten komplett ignoriert als die Gratis-Zeit zu Ende war.

PlayStation 3

Auch diese Konsole fand den Weg in mein Wohnzimmer. Zunächst habe ich hauptsächlich die PS2-Kompatibilität ausgenutzt, weil es meiner Meinung einfach keine guten exklusiven Spiele gab. Nachdem ein Freund sich auch eine PS3 gekauft hat, habe ich ihr dann etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Das hat sie aber nicht verkraftet und ist innerhalb kürzerster Zeit drei Mal am YLoD gestorben (zwei Mal wurde sie zur fachmännischen Reparatur eingeschickt und wiederbelebt). Auch Online machte sie keine gute Figur.

GameCube

Voller Elan habe ich mir gleich ein Komplettpaket mit vier Controllern geholt, nur um festzustellen, dass viele Spiele maximal zu zweit spielbar sind und man recht selten genügend Leute für ein passendes Spiel motivieren kann. Zu den wenigen Ausnahmen gehört hier Super Smash Bros. Melee. Ich persönlich kam trotzdem auf meine Kosten, unter anderem weil diese Konsole die passende Ergänzung (statt Konkurrenz) zum vorhanden PC war.

Xbox

Diese Konsole hat mich Null interessiert. Alles was ich dazu sagen kann: auf der Games Convention in Leipzig habe ich mehr als eine davon mit BSoD gesehen - ich lachte.

PlayStation 2

Die PS2 habe ich mir sehr spät und ursprünglich für Final Fantasy X zugelegt. Zu doof, dass ich damit nicht warm geworden bin. Als Dance Dance Revolution-Maschine war sie dann aber mit entsprechendem Zubehör im Einsatz. Meine Schwestern haben sich über SingStar gefreut und auch ein paar Perlen wie Okami oder die späteren Persona-Spiele haben die Sache abgerundet.

Nintendo 64

Die zweite Nintendo-Konsole, die ich nicht selbst besessen habe, sondern die mein Bruder geschenkt bekommen hat. Ich erinnere mich noch an die Pokémon Stadium-Spiele und an Smash Bros., an denen ich lange Zeit gespielt habe. Ansonsten war ich eher mit anderen Dingen beschäftigt.

PlayStation

Von der PSX habe ich nur im Freundeskreis etwas mitbekommen. Vermisst habe ich sie nicht, zumal ich primär noch am PC gespielt habe.

Super NES

Das Super NES war nach einem ATARI die erste Spielkonsole in unserem Haushalt. Mein Vater hat damals hauptsächlich Sportspiele (Fußball, Formel 1) gespielt, während ich hier mit Mario, Zelda und Co. in Kontakt gekommen bin.

Auch bei den Handhelds hat Nintendo bei mir ganz klar die Nase vorne. Weder die PSP noch die PS Vita konnten bei mir irgendwie punkten. Da ich die Systeme weder besessen habe, noch mich mit ihnen irgendwie beschäftigt, kann ich natürlich nicht viel dazu schreiben.

Nintendo 3DS

Beim 3DS setzt sich das Modellchaos leider fort. Das ursprüngliche Modell habe ich schnell durch einen 3DS XL ersetzt, aber die Spiele, die den namensgebenden 3D-Effekt nutzen, blieben hinter meinen Erwartungen. Inzwischen ist mit dem 2DS auch klar, dass höchstwahrscheinlich keine Spielideen mit 3D-Spielereien mehr umgesetzt werden. Stattdessen bleibt es hübsches Beiwerk. Mit Ankündigung des New 3DS bange ich jetzt sogar um die unmittelbare Zukunft meines Geräts. Schon wieder wechseln möchte ich nicht; auch weil die Spiele für den 3DS noch nicht in der riesigen Anzahl bei mir gelandet sind.

Nintendo DS

Den Nintendo DS habe ich mir aus den USA importiert, so heiß war ich auf das Gerät. Mangels Spielen diente er dann erst einmal als Wecker. Die ersten Spiele waren dann auch noch mehr Technik-Demos, aber nach den Anlaufschwierigkeiten hat sich meine Spiele-Bibliothek doch ordentlich gefüllt. Zeitweise hatte ich dann sogar einen zweiten DS Lite gekauft, um einige Download-Play-Titel mit einem Freund spielen zu können. Letzteren wollte ich nach Ankündigung des DSi ersetzen, aber dann kam Nintendo immer schneller mit einem besseren Modell, so dass es letzten Endes ein 3DS wurde.

Game Boy Advance

Den GBA habe ich übersprungen und bin erst wieder mit dem GBA SP mobil geworden. Dieser diente dank Zusatzhardware auch als Musik- und Videoabspielgerät bei Zugfahrten. (Nimm das PSP!) Heute schlummert er die meiste Zeit in der Schublade, funktioniert aber immer noch prächtig.

Game Boy

Nach einigen LCD-Spielen, die ich nicht nur gespielt sondern auch auseinandergeschraubt und wieder funktionierend zusammengesetzt habe, kaufte ich mir von meinem Ersparten den Game Boy. Dieser war sozusagen der Einstieg in die Nintendo-Welt, wobei es zunächst bei langen Tetris-Sessions blieb, bis ich mir ein weiteres Modul kaufen konnte. Das Schöne war, dass man damit lange Autofahrten überbrücken konnte und sogar noch gute Chancen hatte, dass ein anderes Kind auf dem Campingplatz einem neue Spiele leihen konnte. Mit erscheinen der Nachfolge-Modelle habe ich die alten verkauft. So wurde aus dem Ur-Game-Boy ein Game Boy Color und später ein GBA SP.

Der ganze Rest

Was ich bisher noch nicht erwähnt habe, habe ich entweder nur sehr kurz gestreift, überhaupt nicht in den Händen gehalten oder halte ich aus anderen Gründen für nicht weiter erwähnenswert.

Gravatar Bingo
Marctv hetzt wieder gegen den PC
Konsole ruuulz außer Nintendo

Gravatar Michael
Ich war so frei deinen Kommentar unter einen passenderen Beitrag zu verschieben.

Gravatar Bingo
JTR feiert gerade sein Comeback bei Marc TV. Wird wieder lustig 😆

Gravatar Michael
Auch wenn es dich enttäuschen sollte, von mir wird es kein Comeback geben.
Für mich bleibt es bei der Kombination aus PC und Nintendo Switch und ich glaube eigentlich nicht, dass daran die nächste Xbox oder Playstation oder gar Stadia etwas ändern wird. So viel Zeit habe ich für mein Hobby gar nicht mehr.

Ergänzung/Hinweis
Bitte bleibe beim Thema (es geht hier nicht um Marc oder JTR). Unpassende Kommentare werde ich kommentarlos löschen.

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