Michael Hanig

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Spiele 2016

Nachdem ich im Februar meinen 7 Jahre alten Spiele-PC durch ein neueres Modell ersetzt habe, habe ich zunächst einige ältere und neuere Titel dafür in Angriff genommen. So richtig fesseln konnte mich dann aber nur Tokyo Mirage Sessions #FE auf der Wii U in das ich inzwischen über 100 Spielstunden gesteckt habe.

Die alphabetisch sortierte Kauf-/Spiel-Liste für dieses Jahr:

Meine Spiele 2015.

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China

Bei meinem ersten Besuch im Land der Mitte ging es nach Nanning. Dort besichtigte ich unter anderem diverse Stadtparks, den Qing Xiu Mountain und den Guangxi Detian Waterfall nahe der vietnamesischen Grenze.

Im April 2011 war es dann wieder soweit. Nach einer Nacht im Hotel in Shenzhen ging es für einen Tag mit dem Bus nach und quer durch Hong Kong. Das Wetter war etwas trüb, allerdings hatte es über 25°C. Nach der Abfertigung an der chinesisch-chinesischen Grenze ging es zur Avenue of Stars, dem chinesischen Walk of Fame. Nach einem Spaziergang an der Promenade fuhr der Bus weiter zu Victoria Peak, einem Berg, an dem die High Society von Hong Kong wohnt. Von der Spitze hatte man einen guten Ausblick auf die riesigen Wolkenkratzer von Hong Kong. Von hier aus fuhren wir weiter an einen Strand und danach zum Essen. Abends ging es dann zum Golden Bauhinia Square, an dem die Übergabe von Hong Kong an China stattgefunden hat. Abgerundet wurde das Programm mit einer Hafenrundfahrt.
Am zweiten Tag erkundete ich zusammen mit Xiaoxue und ihrer Schwester Shenzhen. Trotz des Feiertages war es hier nicht zu überfüllt.
Gemeinsam flogen wir dann nach Peking. Am Abend unserer Ankunft machten wir noch einen Spaziergang um einen See.
Für den nächsten Tag war eine Bustour durch Peking geplant. Von der Verbotenen Stadt über den Himmelstempel zur Sommerresidenz der ersten chinesichen Kaiserin ging es dann auch zum Shoppen in eine Seidenfabrik und eine Perlenfabrik. Am Abend bummelten wir noch ein wenig durch die Pekinger Innenstadt.
Am letzten Tag stand noch der Besuch der Großen Mauer an. Von den vielen Stufen schmerzen mir heute noch die Füße.
Tags darauf hieß es schon wieder Abschied nehmen. Ich flog zurück nach Deutschland und Xiaoxue nahm den Zug zurück nach Shenzhen.

Zum chinesischen Jahreswechsel ging es 2013 wieder nach Shenzhen und Umgebung, da das Jahr der Schlange mit allen Familienmitgliedern gefeiert werden muss. Neben einem großen Feuerwerk der Stadt, bei dem alle Auto- und Kraftrad-Alarmanlagen kräftig mitgemacht haben, lassen es sich die Chinesen natürlich nicht nehmen, es auch selbst vor der Haustüre krachen zu lassen. Tagsüber gibt es viel zu futtern und manchmal auch rote Umschläge mit Geld ("lucky money"). Weil es den ganzen Tag über immer wieder etwas zu Essen gab (neben den Mahlzeiten immer auch Nüsse, Früchte, Kekse und sonstige Süßigkeiten) und ich mich mangels Appetit zurückgehalten habe, wurde mir abends noch etwas vom McDonald's gebracht.
Außer den kulinarischen Happen gab es noch ein paar Brocken chinesisch, aber meistens war ich auf die Familienmitglieder mit Englischkenntnissen angewiesen oder eben etwas ausgegrenzt.
Für Sightseeing ging es dann noch etwas ins Landesinnere - wobei zunächst eine Odyssee der Flugbuchung voranging. Von Guiyang aus ging es dann zu den Huangguoshu-Wasserfällen - ein "AAAAA scenic spot" - und Umgebung.
Ein weiterer Ausflug fiel aus, weil Xiaoxue ihr Mobiltelefon in einem Taxi liegen gelassen hat und wir uns erst um dessen Wiederbeschaffung kümmern mussten.
Zum Abschluss ging es dann noch in ein Miao-Dorf, wo wir eine Nacht in einem Gästehaus verbracht haben.

Flughafen PekingRathaus NanningStadtparkgroße Steinskulpturrote LampionsGe Wa - das singende MädchenWegweiser im ParkKwan-Yin TempelBlick auf NanningPhoenix TurmMarkt in Nanningauf dem Weg zum Guangxi Detian WasserfallGrenzsteinGuangxi Detian WasserfallNanning bei NachtStäbchen, Löffel, Gabel, Messer, ...Avenue of StarsDschunkeBlick auf Hong KongVictoria PeakGolden Bauhinia SquareHafenrundfahrtEssen im EinkaufszentrumBesuch im ParkXiaoxue und ichXiaoxues Schwestermoderne KunstZusammen mit einer SteinstatueMetalltafelGemeinsam mit PfauenstatueDachornamente mit Blick auf einen WohnungsblockFußball im ParkPeking bei Nachtbeleuchteter Seespielende ChinesenLampions am SeeStau in PekingVerbotene Stadt (Hintereingang)PfingstroseLöwenschildkröteVerbotene StadtHimmelstempelKunming-SeeSommerpalastBlick vom SeeSiebzehn-Bogen-BrückeDrachenbootPerlenfabrikEssensständeInnenstadt PekingInnenstadt PekingGroße MauerLandschaftsaufnahmeandere FotografenLiebesschlösserTonkriegerStufenWachturmMalerei in einem TempelPeople Park in ShenzhenXiaoxueZusammen im ParkFischmarkt im HafenWanderweg bei GuiyangSteinplatten mit DatumLöwenfelsBachlaufTouristen-MarktHuangguoshu-Wasserfälleüberdachte RolltreppeHuangguoshu-WasserfälleHinter dem WasserfallIch hinter dem WasserfallWasserfallMiao-DorfDrachentanzGästehausKaraoke-BarMiao-Dorf im MorgennebelKleider-Anprobe

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Australien

Die Verspätung beginnt am Flughafen Frankfurt und endet zwei Tage darauf in Sydney. Nach einer kurzen Dusche im Hotel geht es auf einen ersten Stadtrundgang: Queen Victoria Building, Eye of Sydney, Circular Quay, natürlich das Opernhaus, Harbour Bridge, Chinatown und vieles mehr. Nach einem Spaziergang am Manly Beach wird noch einmal Sydney unsicher gemacht.
Tags drauf geht es mit dem Camper los. Ein Besuch im Nan Tien Tempel sorgt für etwas Abwechslung bei der Fahrt nach Canberra.
Von dort geht es weiter nach Melbourne. Flanieren am Yarra River und dann mit der kostenlosen Touristen-Tram zum Einkaufen zum Queen Victoria Market.
Nach einem Abstecher zum Brighton Beach geht es wieder mit dem Auto weiter über die Great Ocean Road. Ein Zwischenstopp wird in Apollo Bay eingelegt, dann geht es weiter zu den "12 Apostel" und ins "Outback".
Dann stand wandern im Grampian National Park auf dem Programm, bevor es wieder langsam zurück in Richtung Sydney ging.

Bei meinem zweiten Besuch in Oz ging es von Sydney aus die Ostküste entlang nach Brisbane. Einen ersten Zwischenstopp machten wir in Port Macquarie, wo einer der ältesten (und mit acht Metern Höhe wahrscheinlich kleinsten) Leuchttürme Australiens steht. In Brisbane machten wir eine Flussrundfahrt ins Koala-Reservat, wo man nicht nur Koalas anschauen (und "knuddeln") kann, sondern auch andere heimische Tiere zu finden sind. Dort konnten wir unter anderem Kängurus füttern und Emus streicheln. In Mooloolaba besuchten wir dann die Meeresbewohner - leider wurde aus dem Schnorcheln im Haifischbecken nichts.
Auf dem Rückweg ging es dann über einen kurzen Halt an der Gold Coast zum östlichsten Punkt in Australien in Byron Bay. Über die "Bananenhauptstadt" Coffs Harbour ging es dann noch nach Newcastle bevor wir für die Weihnachtsfeiertage wieder zurück nach Sydney fuhren. In der Nähe von Newcastle befindet sich der Blue Gum Hills Regional Park, wo wir ein wenig wanderten und in den Bäumen kraxeln konnten. Außerdem fuhren wir von Port Stephens aus dann doch noch im Meer schnorcheln und konnten eine Gruppe Delfine beobachten.
Nach Weihnachten ging es dann noch einmal mit der ganzen Familie klettern und abends zu den Hunter Valley Gardens, die zu Weihnachten mit 1,5 Millionen Lichtern geschmückt werden. Bevor es wieder zurück ging, machten wir noch einen Abstecher zu The Entrance und konnten eine Pelikan-Fütterung miterleben.
Den letzten Tag nutzten wir dann noch um unsere Koffer mit Mitbringseln vollzustopfen.

Mietwagenschwarzer (Bat-)Lamborghini im Queen Victoria BuildingEye of Sydney von untenin den Straßen von SydneyCircular QuayOpernhausHarbour Bridge"UFO"-LampeChinatownLeuchtreklameLicht und SchattenHard Rock CafeWegweiser in Kings CrossManly BeachManly BeachManly BeachBlick vom Eye of SydneyBlick vom Eye of SydneyBriefkastenNan Tien TempelNan Tien TempelNan Tien TempelNan Tien TempelNan Tien TempelCanberraCanberraCanberraCanberraMelbourneMelbourneMelbourneYarra RiverTouristen-TramQueen Victoria MarketDämmerungDunkelheitBrighton BeachBrighton BeachBrighton BeachBrighton BeachSonnenaufgang in Apollo BayGreat Ocean RoadGreat Ocean RoadGreat Ocean Road"12 Apostel"Parkübersicht "12 Apostel""Outback"Känguru im Grampian National ParkEmus im Grampian National ParkGrampian National ParkGrampian National ParkGrampian National ParkGrampian National ParkRückweg nach SydneyRückweg nach SydneyAbfahrtbereitBunte Koala-Statue in Port MacquarieSpringen am Strand ISpringen am Strand IILeuchtturm in Port MacquarieKüstenlinieBlick auf Lighthouse BeachBlick auf Coffs HarbourKoalaWegweiser im ParkKänguru fütternEmus zum AnfassenEidechsen und andere Vögel(TM) zwischen den TischenReptilien im GehegeFledermäuse (fruit bat) im KäfigBrisbaneWeihnachtsmarktUnterwassergang in MooloolabaFotoshooting mit einem SeehundUnterkunft in Byron BayByron BayLeuchtturm in Byron BayZusammen vor dem LeuchtturmAm östlichsten Punkt AustraliensSchlangenwarnung auf dem RastplatzBig BananaRodelbahnKletterparcoursÜbungsstreckeKletterausrüstungSegelboot für den SchnorchelausflugAbkühlung im NetzDelphineXiaoxues Bruder und ElternLichtblütenbaumXiaoxues Schwester mit Freund

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PC, Konsolen, Handhelds und der ganze Rest

Seit Anbeginn der (Videospiel-)Zeit tobt ein Kampf zwischen den armen Konsolen-Bauern und der gloriosen PC-Herrenrasse. Aber ich möchte hier zunächst einmal Entwarnung geben, um diesen Kampf soll es hier nicht gehen, sondern um meine persönliche Meinung, Einstellung und Erfahrung zu den unterschiedlichen Systemen.

Ich versuche grob chronologisch vorzugehen; neuere Systeme zuerst.

PC

Im Grunde hat hier bei mir alles angefangen und ich bin dem PC größtenteils treu geblieben. Immer wieder hatte ich mir vorgenommen auf die Spieltauglichkeit zugunsten von einer oder mehreren Konsolen zu verzichten, doch immer wieder wurde nach kurzer Zeit aufgerüstet.
Mit sehr wenigen Ausnahmen habe ich mich auf dem PC sehr wohl gefühlt; niedrige Kosten, beste Ausstattung und Steuerungsmöglichkeiten und kleinere Probleme ließen sich in der Regel schnell selbst beheben.
Da meine aktuelle Hardware nun schon über fünf Jahre auf dem Buckel hat, stellt sich langsam wieder einmal die Frage nach einer Aufrüstung oder einem Neukauf.

Nintendo Wii U

Meine bislang einzige Konsole in dieser Generation und ich wäre nicht traurig, wenn das so bleibt. Der Hauptgrund liegt sicherlich darin, dass Nintendo es mit den Spielen immer wieder schafft zu überraschen und zu begeistern. (Weshalb ich auch oftmals als Nintendo-Fanboi verschrien bin.)

Xbox One

Kurz und schmerzlos: ich habe keine, ich will im Moment auch keine. Kinect finde ich persönlich absolut uninteressant und von den mehrfachen 180-Grad-Wendungen die Microsoft zum Erscheinen als PR-Stunt hingelegt hat, bin ich auch mehr als abgeschreckt worden.

PlayStation 4

Sie wäre eher eine Option, allerdings haben mich die PlayStation 2 und noch mehr die PlayStation 3 (YLoD) eher enttäuscht. Zudem können mich die wenigen vorhandenen Exklusiv-Titel nicht begeistern. Ach, Sony, wir werden wohl einfach keine Freunde mehr in diesem Leben.

Nintendo Wii

Totgesagte Leben länger; oder im Fall der Wii wurde daraus eine beachtliche Marktherrschaft. Ich habe meine im Dezember 2006 gekauft und bis sie von der Wii U abgelöst wurde war sie regelmäßig im Einsatz. Nicht alle Spiele konnten voll überzeugen und es gab den einen oder anderen ärgerlichen Fehler, der das Spielvergnügen getrübt hat. Das Laufwerk musste einmal repariert werden, ansonsten machte die Hardware keine Schwierigkeiten. Die rudimentäre Online-Anbindung war für mich ausreichend. Insofern, schönes Ding und sicherlich mit ein Grund, warum ich auf den Nachfolger gesetzt habe.

Xbox 360

In einer Phase, als die Unterstützung von Windows 2000 langsam eingestellt wurde und ich weder auf Windows XP noch auf Windows Vista umsteigen wollte, gab ich der Microsoft-Konsole eine Chance. Während sie zunächst im Schatten der Wii stand, bekam sie mit erscheinen von Rock Band richtig Rückenwind. Bald war ein gemeinsamer Abend mit Plastikinstrumenten und Lärm Routine. Daneben gab es sicherlich das eine oder andere Einzelspieler-Erlebnis, manchmal etwas getrübt durch die suboptimale Steuerung. Hinzu kamen dann mehr Hardware-Probleme; Netzwerk, Streaming und die Festplatte wollten nicht so einfach. Die erste Revision war laut und musste zwei Mal eingeschickt werden. Einmal wurde das Mainboard und dann die komplette Konsole getauscht. Schlussendlich wurde dann noch eine neuere Revision gekauft, die für gelegentliche Band-Abenteuer noch heute verwendet wird. Das Online-Erlebnis war meinerseits eher enttäuschend und wurden wegen den Kosten komplett ignoriert als die Gratis-Zeit zu Ende war.

PlayStation 3

Auch diese Konsole fand den Weg in mein Wohnzimmer. Zunächst habe ich hauptsächlich die PS2-Kompatibilität ausgenutzt, weil es meiner Meinung einfach keine guten exklusiven Spiele gab. Nachdem ein Freund sich auch eine PS3 gekauft hat, habe ich ihr dann etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Das hat sie aber nicht verkraftet und ist innerhalb kürzerster Zeit drei Mal am YLoD gestorben (zwei Mal wurde sie zur fachmännischen Reparatur eingeschickt und wiederbelebt). Auch Online machte sie keine gute Figur.

GameCube

Voller Elan habe ich mir gleich ein Komplettpaket mit vier Controllern geholt, nur um festzustellen, dass viele Spiele maximal zu zweit spielbar sind und man recht selten genügend Leute für ein passendes Spiel motivieren kann. Zu den wenigen Ausnahmen gehört hier Super Smash Bros. Melee. Ich persönlich kam trotzdem auf meine Kosten, unter anderem weil diese Konsole die passende Ergänzung (statt Konkurrenz) zum vorhanden PC war.

Xbox

Diese Konsole hat mich Null interessiert. Alles was ich dazu sagen kann: auf der Games Convention in Leipzig habe ich mehr als eine davon mit BSoD gesehen - ich lachte.

PlayStation 2

Die PS2 habe ich mir sehr spät und ursprünglich für Final Fantasy X zugelegt. Zu doof, dass ich damit nicht warm geworden bin. Als Dance Dance Revolution-Maschine war sie dann aber mit entsprechendem Zubehör im Einsatz. Meine Schwestern haben sich über SingStar gefreut und auch ein paar Perlen wie Okami oder die späteren Persona-Spiele haben die Sache abgerundet.

Nintendo 64

Die zweite Nintendo-Konsole, die ich nicht selbst besessen habe, sondern die mein Bruder geschenkt bekommen hat. Ich erinnere mich noch an die Pokémon Stadium-Spiele und an Smash Bros., an denen ich lange Zeit gespielt habe. Ansonsten war ich eher mit anderen Dingen beschäftigt.

PlayStation

Von der PSX habe ich nur im Freundeskreis etwas mitbekommen. Vermisst habe ich sie nicht, zumal ich primär noch am PC gespielt habe.

Super NES

Das Super NES war nach einem ATARI die erste Spielkonsole in unserem Haushalt. Mein Vater hat damals hauptsächlich Sportspiele (Fußball, Formel 1) gespielt, während ich hier mit Mario, Zelda und Co. in Kontakt gekommen bin.

Auch bei den Handhelds hat Nintendo bei mir ganz klar die Nase vorne. Weder die PSP noch die PS Vita konnten bei mir irgendwie punkten. Da ich die Systeme weder besessen habe, noch mich mit ihnen irgendwie beschäftigt, kann ich natürlich nicht viel dazu schreiben.

Nintendo 3DS

Beim 3DS setzt sich das Modellchaos leider fort. Das ursprüngliche Modell habe ich schnell durch einen 3DS XL ersetzt, aber die Spiele, die den namensgebenden 3D-Effekt nutzen, blieben hinter meinen Erwartungen. Inzwischen ist mit dem 2DS auch klar, dass höchstwahrscheinlich keine Spielideen mit 3D-Spielereien mehr umgesetzt werden. Stattdessen bleibt es hübsches Beiwerk. Mit Ankündigung des New 3DS bange ich jetzt sogar um die unmittelbare Zukunft meines Geräts. Schon wieder wechseln möchte ich nicht; auch weil die Spiele für den 3DS noch nicht in der riesigen Anzahl bei mir gelandet sind.

Nintendo DS

Den Nintendo DS habe ich mir aus den USA importiert, so heiß war ich auf das Gerät. Mangels Spielen diente er dann erst einmal als Wecker. Die ersten Spiele waren dann auch noch mehr Technik-Demos, aber nach den Anlaufschwierigkeiten hat sich meine Spiele-Bibliothek doch ordentlich gefüllt. Zeitweise hatte ich dann sogar einen zweiten DS Lite gekauft, um einige Download-Play-Titel mit einem Freund spielen zu können. Letzteren wollte ich nach Ankündigung des DSi ersetzen, aber dann kam Nintendo immer schneller mit einem besseren Modell, so dass es letzten Endes ein 3DS wurde.

Game Boy Advance

Den GBA habe ich übersprungen und bin erst wieder mit dem GBA SP mobil geworden. Dieser diente dank Zusatzhardware auch als Musik- und Videoabspielgerät bei Zugfahrten. (Nimm das PSP!) Heute schlummert er die meiste Zeit in der Schublade, funktioniert aber immer noch prächtig.

Game Boy

Nach einigen LCD-Spielen, die ich nicht nur gespielt sondern auch auseinandergeschraubt und wieder funktionierend zusammengesetzt habe, kaufte ich mir von meinem Ersparten den Game Boy. Dieser war sozusagen der Einstieg in die Nintendo-Welt, wobei es zunächst bei langen Tetris-Sessions blieb, bis ich mir ein weiteres Modul kaufen konnte. Das Schöne war, dass man damit lange Autofahrten überbrücken konnte und sogar noch gute Chancen hatte, dass ein anderes Kind auf dem Campingplatz einem neue Spiele leihen konnte. Mit erscheinen der Nachfolge-Modelle habe ich die alten verkauft. So wurde aus dem Ur-Game-Boy ein Game Boy Color und später ein GBA SP.

Der ganze Rest

Was ich bisher noch nicht erwähnt habe, habe ich entweder nur sehr kurz gestreift, überhaupt nicht in den Händen gehalten oder halte ich aus anderen Gründen für nicht weiter erwähnenswert.

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Operation Eigenheim

Ich hatte mich mit der Eigentumswohnung in eine schwierige Ausgangssituation gebracht; fast perfekte Lage und mehr als genug Platz für mich. Für meine Frau sollte es etwas mehr werden und ein Garten wäre auch schöner als ein kleiner Balkon. Auf der Suche stellten wir allerdings schnell fest, dass es quasi nichts in der näheren Umgebung gibt und das, was angeboten wird, ist entweder unbezahlbar oder unbrauchbar.

Nachdem der Suchradius im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten immer größer gezogen wurde und wir zuletzt auch die Überlegung angestellt hatten, zusammen mit einem Arbeitskollegen zu bauen, um die Kosten erschwinglich zu halten, zeichnet sich nun ein mögliches Ende ab. In den letzten Wochen wurde viel telefoniert, geplant, kalkuliert und umdisponiert, so dass in den kommenden Wochen terminiert werden kann.

Inzwischen ist ein Notartermin für den Grundstückskauf angesetzt und die Baugenehmigung ist auch erteilt worden. Das Darlehen bei der Bank wurde beantragt und genehmigt, die Finanzierung steht also.

Nachdem der Kaufpreis bezahlt ist, haben wir unser Grundstück erst einmal grob von den dort inzwischen wuchernden Pflanzen befreit. Immer unter den neugierigen Blicken der (zukünftigen) Nachbarn gegenüber. Als wir am Schluss noch die Sträucher zum Gehsteig zurückschneiden, kommt eine ältere Dame auf uns zu und möchte wissen, wann es denn endlich los gehen würde. Ja, wir haben jetzt alles für die kommende Probebohrungen vorbereitet, gegen Ende August sollte dann die Kellerbaufirma sich ein Bild vor Ort machen und dann kann es eigentlich auch schon losgehen. Ob wir uns Sorgen machen würden wegen der Parkplatzsituation in der Straße? Nein, wir haben eine Garage und einen Stellplatz davor geplant.

Inzwischen haben wir einen Tag damit verbracht die Elektro-Installation und die meisten Ausbauteile zu bemustern. Es fehlt noch Sanitär und Fliesen sowie Bodenbeläge. Letztere werden wir aber sowieso erst aussuchen, wenn der Rohbau steht.

Es hat jetzt doch länger gedauert als gedacht. Zwischen Planung, Genehmigung, Kauf und Baubeginn liegen schon fast fünf Monate. Jetzt sollen allerdings diese Woche (KW 41/17) die Erdarbeiten für den Keller erledigt werden.

So langsam nimmt die Baustelle Gestalt an. Der Keller steht und kann nun "verbuddelt" werden, danach geht es weiter mit der Erstellung der Bodenplatte und dem Fundament für die Garage. Idealerweise kann diese geliefert werden, bevor der restliche Rohbau steht.

Inzwischen ist die Bodenplatte und das Fundament für die Garage fertiggestellt. Jetzt sollte der Autoschuppen geliefert werden, bevor das Haus den Arbeitsraum einschränkt. Wir rechnen mit der Lieferung bis Ende November, so dass Anfang Dezember der Rohbau gestellt werden kann.

Vor dem Jahreswechsel konnten noch die Fenster eingesetzt und die Außendämmung angebracht werden. Es fehlt noch der Putz und Anstrich, aber damit steht dem Innenausbau nun nichts mehr im Wege.

Der Innenausbau schreitet langsam voran und auch die Außenfassade sollte demnächst fertig werden. Nach Ostern wird der Estrich gegossen, so dass ab Mai die abschließenden Arbeiten erledigt werden können.

Es ist Ende Mai und es sind immer noch viele Kleinigkeiten, die erledigt werden müssen. Inzwischen haben wir unsere Wohnung geräumt und unseren Hausstand notdürftig in Garage und unfertigen Zimmern untergebracht. Bis zum Einzug finden meine Frau und Kinder bei meinen Eltern Unterschlupf.
Fliesen und Böden sollten demnächst komplett sein, die Treppe ins Obergeschoss wurde auch bereits eingebaut. Es sind noch einige Malerarbeiten zu erledigen, während die letzten Türen eingesetzt werden.

Am 9.6.18 sind wir eingezogen. Noch ohne Küche oder Warmwasser, dafür mit tatkräftiger Unterstützung beim Reinigen und Möbeltransport. Abschließende Arbeiten müssen also ab sofort "im laufenden Betrieb" erledigt werden und eigentlich ist ja immer etwas zu tun ...

Blick auf das GrundstückBlick auf das GrundstückBaugrube für KellerBaugrube für KellerDie Kellerwände stehen auf dem FundamentDie Kellertreppe wird per Kran eingehobenDer Keller steht, es folgen abschließende Arbeiten und die BodenplatteDämmung am Keller angebrachtBlick in den KellerFundament für die GarageBodenplatte fertiggestelltDie Garage ist an ihrem PlatzEin Haus entstehtDer Rohbau stehtDie Haustüre wartet in der Garage auf den EinsatzFenster sind eingesetzt und Außendämmung ist angebrachtFußbodenheizungVerteilerPipemania im KellerEstrichAußenfassadeErste Fliesen in der Kücheund auf der KellertreppeTreppe ins ObergeschossGäste-WCKücheUfo-LeuchtenSchiebetürLampen in Küche und Esszimmerneuer Tisch und Stühle

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