Michael Hanig

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Google Müll

Ich weiß nicht mehr genau, ob ich meinen Google(-Mail)-Account wegen IMAP angelegt habe oder ob ich für einen anderen Google-Dienst ein Konto eröffnet habe. Es war jedenfalls nach dem Einladungs-Hype und so wirklich genutzt habe ich Gmail nicht. Zum Einen weil meine Hauptadresse seit Ewigkeiten bei GMX ist, zum Anderen weil Google es einem ziemlich schwer macht den Dienst zu nutzen. Nachrichten mit Anhängen (oder bestimmten Links) werden nicht zugestellt bzw. lassen sich gar nicht erst verschicken. Doch auf meiner letzten Reise hat Google selbst das noch überboten: ich durfte mich nicht einmal mehr anmelden, weil ich im Vereinigten Königreich unterwegs war. Der größte Witz an der Geschichte ist dann, dass ich zwar eine SMS über den verhinderten potentiellen Missbrauch meines E-Mail-Kontos bekam, aber mir keine Möglichkeit geboten wurde mich mittels Zwei-Faktor-Authentisierung anzumelden. Stattdessen bekam ich lediglich einen Link zur FAQ, die mich informierte, was es mit der Ablehnung auf sich hat.
Neben Google-Mail habe ich mir die Webmaster-Tools und Google+ angeschaut. Beides wurde zuletzt immer weniger bis gar nicht mehr genutzt. Andere Dienste sind entweder auch ohne Anmeldung nutzbar (z.B. Suche, YouTube) oder wurden von mir überhaupt noch nie verwendet.
Als letzte Konsequenz habe ich nun mein Google-Konto gelöscht.

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Em(a)il für dich

Am 13. November 2013 bin ich Onkel geworden. Mein Bruder schrieb mir in einer SMS "Ist ein Emil." Ich erzählte meiner Frau davon und sie fragte Warum ist es eine E-Mail? Da musste ich erst einmal laut loslachen.
Wir freuen uns jedenfalls über den gesunden und munteren Familienzuwachs.

Am 27. Mai 2017 gesellte sich Moritz dazu.

Leon ist seit dem 6. Juni 2019 mit dabei.

Xiaoxue hat Emil im ArmMoritzLeon

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Deutschland

Die Reise beginnt mit zwei Ausflügen zum Frankfurter Flughafen. Beim ersten Anlauf hieß es wegen eines verpassten Anschlussfluges außer Spesen nix gewesen. Vom Flughafen aus ging es dann mit etwa einem halben Tag Verspätung erst einmal nach Leutenbach, um nach einer kleinen Erholungspause das Schokoladen-Fondue in Winnenden mitzunehmen.
Am zweiten Tag ging es dann nach Ludwigsburg ins Blühende Barock, wo zu dieser Zeit eine Kürbisausstellung statt fand. Zum Start der Woche wurden dann erst einmal ein paar Lebensmittel eingekauft und im Wohnmobil verstaut. Damit ging es dann mit einem kurzen Zwischenstopp in Gutach nach Rust. Den Tag darauf haben wir dann im Europa-Park verbracht. Bereits am Abend ging es dann weiter nach Lindau am Bodensee. Von Lindau aus ging es nach einem kleinen Zwischenfall nach Füssen und weiter nach Hohenschwangau wo wir selbstverständlich das Schloss Neuschwanstein besichtigten.
Eigentlich war geplant von dort aus in den Norden zu fahren, aber dann ging es doch erst wieder zurück nach Leutenbach. Wieder im Ländle wurde dann kurzerhand Stuttgart unsicher gemacht. Mit dabei natürlich die Zahnradbahn "Zacke" und der Fernsehturm. Weiter ging es dann nach Würzburg und Veitshöchheim. In meiner Wohnung wurde dann ein Hotel für den nächsten Ausflug gebucht und über zu teure Bahnpreise geflucht. Eine Nacht später ging es dann Richtung Berlin beziehungsweise erst einmal ins Hotel um sich für die kommenden Strapazen in der Hauptstadt zu erholen.
Es blieb jedoch bei einer reinen Stadtbesichtigung, weil keiner von uns Lust hat stundenlang anzustehen. Erschöpft von der Erkundungstour blieben wir noch eine Nacht im Hotel. Bevor es dann wieder heim ging, machten wir noch einen Abstecher nach Potsdam.
Zu später Stunde erreichten wir dann wieder Veitshöchheim. Frisch ausgeruht ging es am nächsten Morgen noch nach Rothenburg o.d.T. Damit war dann das "Pflichtprogramm" Deutschland in zehn Tagen beendet. In Würzburg wurden noch einige Souvenirs eingekauft und heute ging es wieder nach Frankfurt Flughafen.

Dinos kreuzenKürbis-AusstellungPapier-Schlucker im MärchengartenBlühendes BarockSchloß HohenschwangauSchloß NeuschwansteinBundestagBrandenburger TorReiterstandbild des Königs Friedrich der GroßeBerliner DomNeptunbrunnenWeltzeituhr am AlexanderplatzCurry-Wurst-MobilCheckpoint CharlieMauer-MuseumJüdisches MuseumBrandenburger Tor (Potsdam)Schloß SanssouciSanssouci

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Spiele 2018

Auch dieses Jahr bleibt die Liste relativ übersichtlich. Der letzte Titel für meine Xbox 360 ist nun Diablo III geworden. Die Konsolenversion hauptsächlich für den lokalen Coop-Modus. Den Abgesang der Wii U stimmt Super Mario 3D Wörld an. Auch hier wird zusammen vor dem Fernseher sitzend gehüpft. Für den PC gab es außerdem noch einige kostenlose Spiele, die ich mir auf die Festplatte geschaufelt aber mangels Freizeit noch nicht angeschaut habe.

Die alphabetisch sortierte Kauf-/Spiel-Liste für dieses Jahr:

Meine Spiele 2017.

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Tropical Islands

11. November, 18 Uhr, Deutschland: 26°C Lufttemperatur und 66% Luftfeuchtigkeit, Willkommen im Urwald.
Nachdem wir unser Premium-Zelt bezogen und uns überflüssiger Kleidung entledigt haben, geht es zur Abkühlung eine Runde ins 31°C kalte Wasser, bevor wir zu Abend essen und für den neuen Tag Kräfte sammeln.
Nach der eher kurzen Nacht, geht es zunächst zum Frühstücksbuffet, um uns für den Tag zu stärken. Danach bummeln wir zunächst durch die kleine Einkaufsstraße und erfreuen uns an überzogen hohen Preisen. Dann biegen wir ab zur Regenwald-Expedition. Der Weg schlängelt sich durch Flora und Fauna, bis wir an einem Ballon-Startplatz ankommen. Wir steigen auf und genießen die Aussicht aus 55m Höhe. Danach geht es zum Entspannen zurück zur Lagune. Nach einem späten Mittagessen ruhen wir uns im Zelt aus und machen dann den Wasserrutschenturm unsicher. Abschließend schwimmen wir noch eine Weile durch die Lagune, wonach wir mit großem Hunger zum Abendessen gehen.
Nach einer weiteren Nacht geht es am nächsten Morgen Richtung Hamburg.

Leider gibt es auch Schattenseiten des tropischen Kurzurlaubs. So beschränkt sich die Ausstattung des Premium-Zeltes auf eine Lampe (oder eher Funzel). Da für das Licht sowieso eine elektrische Leitung gelegt ist, fragt man sich, warum an einer extra Steckdose gespart wurde. Wir haben uns damit beholfen die Lampe nachts auszustecken um das stromfressende Smartphone laden zu können. Vor allem für den verlangten Preis unangemessen.
An ausreichend erreichbare Waschräume hat man auch nicht wirklich gedacht, so dass man die Morgen- und Abendpflege an einem der beiden Handwaschbecken auf den Toiletten erledigen musste. Die Duschen haben ihre besten Zeiten bereits hinter sich. Zwar sauber, aber teilweise eben defekt oder zumindest beschädigten Armaturen.
Die einzig ordentlichen Verstauungsmöglichkeiten bieten Schließfächer, die zwar nahe des Ein- bzw. Ausgangs vorhanden sind, damit aber genau an der gegenüberliegenden Seite des Indoor-Zeltplatzes liegen.
Insgesamt macht das ganze oftmals den Eindruck eines überdimensionierten Hallenbades statt eines tropischen Inselparadieses.

Tropical IslandsPremium-Zelt (innen)links ein asiatisches Restaurant, rechts ein BallonLädenModell der Tropical-Islands-Halle"Expedition" durch den Regenwaldwobei der Regenwald mehr ein Park istüber den Dingen schwebendneben Pflanzen gibt es auch einige Vögel und andere Eidechsen zu bestaunenWasserrutschenturm

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