Michael Hanig

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Abschied von ICQ

Eigentlich gehöre ich mit meiner niedrigen achtstelligen (und einer sechsstelligen) ICQ-Nummer zum Urgestein des Internets. Während anfangs der ICQ-Client - auch mangels Alternative - somit zu Standard-Installation für meinen PC gehörte, wechselte ich mit Trillian vom offiziellen Client weg. (Beziehungsweise ich ersetzte damit mein immer noch verwendetes ICQ 99b.) Weil es ging, erstellte ich mir auch Konten für die anderen Protokolle, verwendet wurden diese aber kaum. Lediglich mein MSN-Konto hat eine längere Haltbarkeit aufgewiesen, da es als Microsoft-Konto auch für andere Dienste herhalten konnte. (So ist es noch als Xbox-Live-Konto im Einsatz.) Außerdem habe ich mich dann zu dieser Zeit auch öfters im (eu)IRC aufgehalten. 2005 bin ich dann nach vielen verschiedenen Linux-Distributionen bei Fedora Core 4 gelandet, was dann nach und nach Windows (2000/Vista) als primäres Betriebssystem abgelöst hat. Unter anderem deswegen brauchte ich wieder einen neuen Messenger. Diesmal sollte es - dank GMX und Transports, damit also XMPP - relativ einfach sein. Jedoch hat GMX ihren XMPP-Server zum 1. Dezember 2014 abgeschalten und damit ist auch meine Zeit mit diversen Messengern zu Ende. Noch einmal umsteigen oder umstellen möchte ich nicht und in letzter Zeit hat die Verwendung sowieso stark nachgelassen. Ich vermisse zwar die Unterhaltungen mit einigen Leuten (zumeist Freunde, die ich auch schon persönlich getroffen habe), aber heutzutage genieße ich schon fast meine entschleunigte Vernetzung mit E-Mail, SMS und Telefon.

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Venedig

Venedig ist schon lange ein Traumziel meiner Frau gewesen, weshalb wir uns zum diesjährigen Hochzeitstag eine kleine Reise nach Italien gönnen wollten.

Nach einem eher unentspannten Flug (Lufthansa Economy Light, d.h. in diesem Fall Billigflieger-Holzklasse-Niveau zu Lufthansa-Preisen) zum Flughafen Marco Polo und einer etwas chaotischen Busfahrt kamen wir abends an unserem Hotel an. Nachdem wir unseren Koffer im Zimmer verstaut hatten, gingen wir gleich in ein Restaurant unweit des Hotels. Nach dem italienischen Abendessen (Nudeln) wurden auf dem Hotelzimmer die "Merkwürdigkeiten" unter die Lupe genommen: im Bad ein Bidet (für Italien wohl nicht unüblich), auf dem Zimmer ein Safe, aber kein Wasserkocher oder andere Gerätschaften, auch nicht leihweise bei der Rezeption zu bekommen. Die Klimaanlage versuchte auch mit eingestellten 20°C lautstark zu kühlen, vermutlich weil sie (bzw. der Temperaturfühler) direkt neben dem Kühlschrank(/Minibar?) verbaut worden war, in dem zwei Flaschen Wasser (mit und ohne Kohlensäure) standen. Zusammen mit der Lüftung im Bad hatte man eine Geräuschkulisse, die der Fernseher auf Zimmerlautstärke nicht übertönen konnte. Dieser hatte immerhin zwei deutsche (ZDF und RTL Austria) und vier chinesische Sender, wenngleich nicht wie im Hotelflyer angegeben auf den ersten 20 Sendeplätzen sondern im 700er- bzw. 900er-Bereich. Ärgerlich war aber vor allem, dass man sich für das kostenlose WLAN mittels Facebook-Account anmelden musste. Mal davon abgesehen, dass ich Facebook nicht nutze und es auch nicht vorhabe, selbst wenn ich einen Account hätte, würde ich dem Datenaustausch nicht zustimmen.

Am nächsten Morgen ging es dann per Bus nach Venedig und dort zu Fuß oder per Boot kreuz und quer durch kleine Gassen, über Plätze, Brücken und Kanäle sowie zu diversen Inseln.
Während ich die Stadt auf mich wirken lies, hielt meine Frau immer wieder an um Fotos zu machen. Daher ging es sehr gemächlich durch Venedig bis wir gegen Mittag Accademia erreichten. Wir entschlossen uns zum Mittagessen nach Lido zu fahren und genossen auf dem Rückweg den Blick auf Venedig vom Meer aus. Dann schlenderten wir durch einen Park und an der Ufer-Promenade entlang, machten einen Schlenker über die alte Schiffswerft Arsenale, um von dort in Richtung San Marco zu spazieren. Nachdem wir einen Blick auf die Seufzerbrücke geworfen hatten, beendeten wir den ersten Tag mit der Rückfahrt durch den Canal Grande.
Am zweiten Tag ging es erst einmal zur Ponte di Rialto und nach einem Abstecher in den Süden Venedigs, wo wir ein Restaurant zum Mittagessen fanden, wieder in den Norden. Von der dortigen Anlegestelle ging es dann an der Toteninsel San Michele vorbei zu den Glasbläser-Inseln Murano. Dort wurden dann diverse Souvenirs gekauft, bevor es abends wieder zurück ins Hotel ging.

KanalBlick auf Venedig von Lido di VeneziaBlick in die GassenVenedigs Flagge, der MarkuslöweArsenaleSankt Martins KircheSan GiovanniSan Giorgio dei GreciBasilica di San MarcoPiazzetta - hinter den Säulen mit dem beflügelten Markuslöwen und dem heiligen Theodor fährt ein Kreuzfahrtschiff vorbeiCampanile di San MarcoSeufzerbrückeSanta Maria della Salute an der Einfahrt zum Canal GrandeChiesa dei Santi ApostoliPonte di RialtoGondelPonte MichielS. Samuele Bootsanleger für den öffentlichen Nahverkehr in VenedigFriedhofsinsel San MicheleGlasskulptur auf MuranoGlasbläser-Mosaik

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Japan

das Land der sprechenden LKW und Automaten, auch wenn ich keine gesehen habe, an denen man sich (getragene) Höschen kaufen konnte. Vielmehr steht an jeder Ecke mindestens ein Getränkeautomat (eher drei) und des öfteren auch mal ein Zigarettenautomat.

Nach einem 12h-Flug bin ich gut am Flughafen von Osaka angekommen. Durch die Zeitverschiebung ist es jetzt morgens am nächsten Tag und ich bin ziemlich müde. Jetlag eben. Doch jetzt heißt es erst einmal die Reisegruppe treffen. Danach geht es mit dem Bus nach Kyoto ins Hotel.
Nachdem die Koffer im Hotelzimmer verstaut sind und das Wetter so schön ist, geht es noch eine kleine Runde am Fluß entlang zum Kirschblüten und Japaner, die unter den Bäumen picknicken, anschauen. Tags darauf besichtigen wir mit unserem Reiseleiter ein paar der Sehenswürdigkeiten in Kyoto, darunter der berühmte Steingarten, der goldene Pavillion und Nijo-Castle. Am Nachmittag geht es zu einer größeren Tempelanlage und abends geht es zusammen in ein japanisches Restaurant. Am nächsten Tag besuche ich das Internationale Manga Museum in Kyoto und werde dort gleich von einem Reporter für eine japanische Zeitung abgelichtet. Es geht weiter zum riesigen Kyotoer Bahnhof, Sanjusangendo und an einem Friedhof vorbei zu einer weiteren Tempelanlage. Den letzten Tag in Kyoto nutze ich zu einem Ausflug in die Berge (aka Hubbel) nördlich von Kyoto.
Dann geht es erstmals mit dem Shinkansen Richtung Hiroshima. Bei einem Zwischenstopp in Himeji wird die weiße Burg besucht. Abends in Hiroshima noch ein kleiner Spaziergang im Friedens-Park, danach ein Treffen mit unserer Reiseleiterin, die uns Tipps für die Gestaltung des morgigen Tages gibt.
Leider stimmte ihre Wettervorhersage überhaupt nicht und es regnet. Ich fahre trotzdem nach Iwakuni und schaue mir dort den Nachbau einer Holzbrücke (5-Bogen-Brücke) an. Wegen des Wetters verzichte ich auf den Aufstieg zu einer weiteren (allerdings neu gebauten) Burg und mache mich auf den Weg zu Insel Miyajima, wo man das berühmte "schwimmende" Torii bewundern kann. Beim Ausflug über die Insel fallen einem die zahmen Hirsche ("residential deer") auf. Nach einer größeren Runde trete ich wieder den Rückweg nach Hiroshima an; wegen des schlechten Wetters ohne die Flut komplett abzuwarten.
Am nächsten Tag geht es wieder mit dem Shinkansen nach Shin-Fuji, wo wir von der dritten und letzten Reiseleiterin für diese Reise empfangen werden. Weiter geht es mit dem Bus in das Fuji-Gebiet, zunächst an einen Wasserfall, der vom Tauwasser des Fujiyama gespeist wird und dann weiter an die fünf Seen um den Fujiyama, wo wir auch ein Hotel haben. In diesem Hotel konnte ich dann nach dem gemeinsamen Abendessen ein japanisches Bad (Onsen) nehmen.
Weiter geht es mit dem Bus in Richtung Tokio mit einem Zwischenstopp beim Daibatsu (Großen Buddha) in Kamakura. Nach dem Bezug des Hotels in Asakusa verlässt uns unsere letzte Reiseleiterin und wir können Tokio auf eigene Faust erleben. Leider ist das Wetter wieder einmal schlechter, so dass die Aussicht vom Tokioer Rathaus nicht ganz so schön ist. Das Pokémon Center am Bahnhof ist nicht mehr dort, wo es auf der Karte eingezeichnet ist und die japanische Hinweistafel bringt mich leider auch nicht weiter. So bleibt es bei der Tokio-Rundfahrt mit der Yamanote-Linie für den Tag.
Da es am folgenden Tag wieder etwas schöner ist, mache ich einen Ausflug nach Nikko zur Meiji-Tempelanlage, die besonders prunkvoll ist. Am Nachmittag geht es mit dem Bummel-Express wieder nach Tokio um meine japanische Brieffreundin zu treffen. Da Bummel eher zutrifft als Express verspäte ich mich allerdings etwas. Wir gehen zusammen in ein Café und später noch gemeinsam Essen. Am letzten Tag in Tokio sehe ich mir noch einmal die Parks bei schönem Wetter an.
Am Ende der Reise geht es nach Numazu, südlich von Tokio an der Izu-Halbinsel. Es ist hier schon etwas ländlicher und die Verständigung oder Schilder auf Englisch wird weniger. Bei wieder einmal Regen mache ich einen Ausflug auf einen anliegenden Hügel, wovon man eine schöne Aussicht auf Numazu und die japanischen Alpen hat. Ein weiterer Tagesausflug mit der Fähre geht nach Heda, wo es ebenfalls ein öffentliches japanisches Bad hat und man in dem heißen Quellwasser entspannen kann. Zum Abschluss geht es über Mishima nach Atami und von dort in den Süden der Izu-Halbinsel.
Für den frühen Rückflug war ein Hotel in der Nähe des Tokioer Flughafens Narita gebucht, wohin es jetzt erst einmal wieder per Bahn ging. Da inzwischen allerdings fast alle europäischen Flughäfen im Vulkanaschechaos versanken, schmiedete ich schon erste Pläne, wie es eventuell weiter gehen sollte. Zunächst also nach Narita, um zu erfahren, dass der eigentliche Rückflug gestrichen wurde (nicht sehr überraschend), dann mit der Hotline von Lufthansa Japan telefoniert um zu erfahren, dass sie nicht wirklich etwas machen können.
Bei einem Telefonat mit der japanischen Zweigstelle des Reisebüros am nächsten Morgen (Rückreisetermin) orderte man mich zum Flughafen, da momentan Flüge nach Europa vorbereitet wurden. Am Flughafen angekommen, ließ ich mich auf die Warteliste für Flüge nach Zürich, Wien und München setzen. Der Flieger nach Zürich ging noch ohne mich, als einer der letzten wurde ich noch für den Flug nach Wien aufgerufen.
Es folgen 12h Flug nach Wien und das Problem, wie man jetzt wieder nach Deutschland, genauer Würzburg kommen soll. Am Wiener Westbahnhof hatte sich bereits eine lange Schlange am Ticketschalter gebildet, aber nach längerer Wartezeit bekam ich die Information, dass gleich noch ein Zug Richtung Hamburg fährt, der auch in Würzburg hält. Da ich keine weiteren Verzögerungen wollte, nahm ich diesen Zug und kam gegen 3 Uhr morgens an meiner Wohnung an.

Picknick unter KirschblütenTempelanlage in KyotoSteingartenverzierte SchiebetürenReinigungsbeckenGoldener PavillionBaum wird in Schiffsform gewachsenNijo-CastleOmikuji an einen Baum geknotetTempelanlageTorii über einer StraßeTempeleingangKyotos GassenTheater-VorplatzKaiserpalastBlick auf den Kyoto-Tower vom BahnhofBlick auf KyotoSteinfigurenDrachenfigur an einem SchreinWanderwegWanderwegkleines Dorf bei KyotoBlick auf Kyoto von den Bergenkleiner Bahnhof in KyotoWeiße Burg in HimejiSamurai-RüstungenBlick auf HimejiWappenDeutsche Gedenktafel in HiroshimaFriedens-DenkmalAtombomben-DomYukataBrücke in IwakuniTreppe mit BaumHirschFlorian vor dem schwimmenden ToriiOpfergaben im TempelSchwimmendes ToriiBlick auf MiyajimaWasserfall im Fuji-Gebietvor dem FujiyamaFujiyamaFujiyama mit Spiegelung im Seeheiße QuellenKuro-tamago (in den Quellen hartgekochtes Ei)Torii vor einer HöhleEma-TafelnTempeldiener vor dem DaibatsuGroßer BuddhaPfadfindergruppesprechender LKWBlick in die Straßen von TokioSchema des Tokioer RathausesBlick auf TokioRathaus TokioHarajukuTempel in Asakusa bei NachtLampionsKaminarimon3 Affen (nichts (böses) hören, sagen, sehen)VerzierungenMeiji-TempelanlageMikoTorii-ParadeTempeltäuschung (Bauplane)Wachturm am Palast(garten)eingangHolztoriiPachinkoWandern in NumazuAussichtsplattformBlick in die japanischen AlpenMini-BrückeBlick auf NumazuFlutsperreFahrt nach HedaKrabbenOnsenKaiserliche Eisenbahneckige BrückeHolzbalken-Brückebadendes MädchenHofzufahrt-BrückenHochzeitsgesellschaftTrauung im TempelHochzeitswagenJizo-StatuenWandern bei Atamijapanisches HausMitbringsel

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Sophienhöhle

An einem zu heißen Wochenende suchten wir Abkühlung in einer Tropfsteinhöhle in Bayreuth. Vom Parkplatz geht es einen schattigen Wanderweg zur Sophienhöhle. Nach der Besichtigung nehmen wir einen Umweg zur Burg Rabenstein, bevor wir wieder zurück zum Parkplatz schlendern.

Im Vorraum, dem Ahornloch, beginnt die Führung mit der Geschichte der Höhle und der Ausstellung des weltweit vollständigsten Höhlenbären-Skelett. In der Sophienhöhle selbst sieht man dann Elefantenohr und Bienenkorb, geht vorbei an der orientalischen Stadt und steigt einige Stufen hinab. Hier finden sich unter dem Kronleuchter die Ausgrabungsstätte der Höhlenbärenknochen. Im zweiten Abschnitt sehen wir zunächst viele Sinterfahnen, teilweise mit Algenbewuchs. Eine besonders markante Formation wird uns als Reichsadler vorgestellt. Außerdem befindet sich hier der Millionär, ein Stalagmit mit über zwei Meter Durchmesser und Höhe. Seinen Namen verdankt er dem geschätzten Alter (über eine Million Jahre), aber nach neusten Erkenntnisse ist er weit jünger: nur etwa 40.000 Jahre. Im dritten und letzten Bereich wird das Schachbrett mittels Lichtspiel in Szene gesetzt.

Flora am Wegesrandoben Elefantenohr, unten BienenkorbHöhlenbär-SkelettKronleuchterMillionärOrientalische StadtReichsadlerSchachbrettSinterfahne mit Algenbewuchs

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vxyze Icognito-Tabelle

Deutschland

Die Reise beginnt mit zwei Ausflügen zum Frankfurter Flughafen. Beim ersten Anlauf hieß es wegen eines verpassten Anschlussfluges außer Spesen nix gewesen. Vom Flughafen aus ging es dann mit etwa einem halben Tag Verspätung erst einmal nach Leutenbach, um nach einer kleinen Erholungspause das Schokoladen-Fondue in Winnenden mitzunehmen.
Am zweiten Tag ging es dann nach Ludwigsburg ins Blühende Barock, wo zu dieser Zeit eine Kürbisausstellung statt fand. Zum Start der Woche wurden dann erst einmal ein paar Lebensmittel eingekauft und im Wohnmobil verstaut. Damit ging es dann mit einem kurzen Zwischenstopp in Gutach nach Rust. Den Tag darauf haben wir dann im Europa-Park verbracht. Bereits am Abend ging es dann weiter nach Lindau am Bodensee. Von Lindau aus ging es nach einem kleinen Zwischenfall nach Füssen und weiter nach Hohenschwangau wo wir selbstverständlich das Schloss Neuschwanstein besichtigten.
Eigentlich war geplant von dort aus in den Norden zu fahren, aber dann ging es doch erst wieder zurück nach Leutenbach. Wieder im Ländle wurde dann kurzerhand Stuttgart unsicher gemacht. Mit dabei natürlich die Zahnradbahn "Zacke" und der Fernsehturm. Weiter ging es dann nach Würzburg und Veitshöchheim. In meiner Wohnung wurde dann ein Hotel für den nächsten Ausflug gebucht und über zu teure Bahnpreise geflucht. Eine Nacht später ging es dann Richtung Berlin beziehungsweise erst einmal ins Hotel um sich für die kommenden Strapazen in der Hauptstadt zu erholen.
Es blieb jedoch bei einer reinen Stadtbesichtigung, weil keiner von uns Lust hat stundenlang anzustehen. Erschöpft von der Erkundungstour blieben wir noch eine Nacht im Hotel. Bevor es dann wieder heim ging, machten wir noch einen Abstecher nach Potsdam.
Zu später Stunde erreichten wir dann wieder Veitshöchheim. Frisch ausgeruht ging es am nächsten Morgen noch nach Rothenburg o.d.T. Damit war dann das "Pflichtprogramm" Deutschland in zehn Tagen beendet. In Würzburg wurden noch einige Souvenirs eingekauft und heute ging es wieder nach Frankfurt Flughafen.

Dinos kreuzenKürbis-AusstellungPapier-Schlucker im MärchengartenBlühendes BarockSchloß HohenschwangauSchloß NeuschwansteinBundestagBrandenburger TorReiterstandbild des Königs Friedrich der GroßeBerliner DomNeptunbrunnenWeltzeituhr am AlexanderplatzCurry-Wurst-MobilCheckpoint CharlieMauer-MuseumJüdisches MuseumBrandenburger Tor (Potsdam)Schloß SanssouciSanssouci

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