Michael Hanig

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Spiele 2017

Die Ära der Wii U neigt sich dem Ende und die Nachfolgerin Switch hat es, aus diversen Gründen, noch nicht in meine Sammlung geschafft. Aber auch sonst ist dieses Jahr einiges passiert, so dass die Liste etwas kürzer ist. (Über die diversen Indie-Titel, die man Bündelweise nachgeworfen bekommt, habe ich sowieso keinen Überblick.)

Die alphabetisch sortierte Kauf-/Spiel-Liste für dieses Jahr:

Meine Spiele 2016.

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Splatoon

Es gibt viel zu Splatoon, färben wir's ein!

Als ich das erste Mal von Nintendo's Mix aus deBlob und einem Shooter gehört habe, war ich erst etwas skeptisch, aber nachdem ich das erste Video dazu gesehen habe, gespannt auf das Resultat. Es dauerte aber noch ein Jahr, bis ich mehr Informationen zu diesem Titel aufschnappen sollte. Nintendo entschied sich sogar ein Testwochenende (okay, eigentlich nur vier Mal eine Stunde am Wochenende) zu veranstalten, bei dem man das Spiel vor der Veröffentlichung ausprobieren konnte. Leider passte das so überhaupt nicht in meinen Terminplan, so dass ich letztendlich ohne Probespiel direkt zugegriffen habe.

Eigentlich wollte ich hier noch einmal ausgiebig erklären, worum es in dem Spiel eigentlich geht, aber das hat SpielerZwei nebst Unterstützung bereits auf Polyneux.de getan. Deshalb möchte ich mich hier auf ein paar Anmerkungen beschränken, was meiner Meinung nach noch nicht so rund läuft.

(1) Generelles Matchmaking
Dieses Problem hat eigentlich jeder Titel, der sich auf diese Art von Online-Spiel beschränkt. Wenn man Glück hat, kommt man in eine Gruppe mit zwei oder drei Spielern, mit denen man wirklich gut harmoniert. Ich dagegen komme meistens in Gruppen mit mindestens einem Scherzkeks/Troll und wenn das nicht ausreicht, muss ich dann auch noch in Unterzahl spielen, weil die Verbindung zu einem Teammitglied unterbrochen wurde.
Ich bin nicht immer der beste Spieler im Team, aber wenn ich es bin, ist mein Team grottenschlecht. Das geht so weit, dass ich (teilweise deutlich) mehr Punkte als meine drei Teammitglieder zusammen habe!
(2) Verbindungsqualität / -abbrüche
Leider kommt es häufiger vor, dass die Verbindung schlecht ist. Im besten Fall wird man von längst besiegten Gegner gesplatet und trifft selber nichts, was auffällig häufig der Fall ist, wenn man gegen japanische Spieler antreten muss. Schlimmer wird es, wenn die eigenen Teammitglieder beim Start oder im Kampf plötzlich verschwinden und ganz hässlich ist es, wenn man selbst rausfliegt. Nicht nur, dass das Spiel dann in jedem Fall als verloren gilt (was insbesondere in Rangkämpfen ärgerlich ist, weil man absteigt), man bekommt nicht einmal die erspielten Punkte (Erfahrung/Geld) gutgeschrieben, welche man selbst bei Niederlage (zumindest im Revierkampf) bekommen hätte.
(3) Kartenrotation / Spielmodusrotation
Normalerweise stehen pro Spielmodus zwei Karten zur Verfügung, welche alle vier Stunden gewechselt werden. Seit es neben dem Modus "Herrschaft" auch noch "Turm-Kommando" und "Operation Goldfisch" gibt, werden diese auch alle vier Stunden gewechselt. Man kann also nicht jederzeit seinen Lieblingsmodus spielen, sofern dieser nicht der Standard-Revierkampf ist. Außerdem spielt man gefühlt zu 90% auf einer der beiden zur Verfügung stehenden Karten, statt dass man ein ausgewogenes Verhältnis hat. Bei den Splatfesten, wo für 24 Stunden drei Karten in der Rotation zur Verfügung stehen, klappt das deutlich besser.

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Windows 10

Ich bin, was Windows-Versionen angeht, ein Individualist. Im Gegensatz zu den meisten Leuten, bin ich am Desktop-PC lange bei Windows 2000 geblieben, erst recht, als ich zusätzlich ein Notebook mit Windows XP hatte. Nachdem die Unterstützung von Windows 2000 nachließ und sogar aktiv sabotiert wurde, bin ich (mit einem neuen Desktop-Rechner) gezwungenermaßen auf Windows Vista (mit Service Pack 2) gewechselt und dabei bis heute geblieben. Das nächste Notebook kam ebenfalls mit Vista, aber der Option "kostenlos" (für 19 Euro) auf Windows 7 upzugraden, was ich genutzt habe. Damit war mein Bedarf an diesem Betriebssystem auch mehr als gedeckt, denn ich konnte keinen Vorteil von 7 gegenüber Vista erkennen. Unter anderem deswegen (und weil ich endlich auf die 64-bit-Version umsteigen wollte, was mir Microsoft mit dem Windows 7 unmöglich gemacht hat, obwohl es eigentlich machbar sein sollte) habe ich das Notebook zeitnah mit dem (diesmal wirklich) kostenlosen Upgrade auf Windows 10 gehoben. Windows 8 hatte ich kurzzeitig in einer VM unter Linux getestet und ich bin damit nicht klar gekommen. Meine Frau wurde, trotz Touchscreen, ebenfalls nicht von dieser Windows-Version überzeugt.

Wie gesagt war die Hauptmotivation für mich ein benutzbares 64-bit-Windows zu bekommen. Mein erster Versuch war ein XP 64 auf dem Notebook, was sich innerhalb kürzester Zeit selbst zerstört hat. Das war allerdings egal, da es sowieso kaum Treiber und erst recht keine Software dafür gab. Inzwischen gibt es diese und insbesondere Spiele setzen ein 64-bit-Betriebssystem voraus. (Cities: Skylines konnte ich deswegen nur unter Linux spielen.)
Der Upgrade-Prozess lief etwas holprig. Zunächst musste ich Windows 10 (32 bit) installiert bekommen. Über das Update funktionierte das erst gar nicht, mittels dem bereitgestellten Microsoft-Tool ging es dann aber langsam voran. Zeitgleich habe ich noch am PC die 64-bit-Version von Windows 10 heruntergeladen und auf eine DVD gebrannt. Nachdem das Upgrade auf Windows 10 (32 bit) abgeschlossen war, versicherte ich mich erst einmal nach Anleitung, ob es aktiviert wurde. (Das ist wichtig, weil man keinen Produktschlüssel erhält. Dieser ist im UEFI/BIOS hinterlegt.) Wurde es. Jetzt sollte ich einfach ein frisches Windows 10 (64 bit) von DVD installieren können. Tat ich. Allerdings wurde ich während des Installation-Prozesses mehrmals (drei Mal?) nach einem Produktschlüssel gefragt, den ich nicht hatte und somit diesen Punkt (Aktivierung) immer überspringen musste. Bei jeder Nachfrage wurde mir mulmiger - stehe ich nachher mit einem gesperrten Windows 10 da und muss noch einmal alles komplett neu installieren (angefangen von Windows 7 (32 bit))? Zum Glück nicht. Nach dem Abschluss der Installation und ein paar Neustarts vermeldete auch diese Windows-Version das alles in Ordnung ist.
Das erste Positive für mich war, dass sich Windows 10, im Gegensatz zu Windows 8.1, auch nicht schlechter als Windows 7 bedienen lässt. Ich habe zwar gleich die überdimensionierte "Suchen-statt-Finden"-Leiste in der Taskleiste entfernt, aber das ist immerhin sehr einfach möglich. Gleich danach wurden alle angepinnten Programme rausgeworfen, weil ich mit diesem Konzept auch nichts anfangen kann. Stattdessen dient der Kachel-Bereich im Startmenü als Ersatz/Alternative für häufig verwendete Programme. Damit bleibt nicht nur die Taskleiste, sondern auch der Desktop "sauber".
Ärgerlich hingegen ist, dass Windows 10 alle Einstellungen, die während der Installation gemacht wurden, vergessen/ignoriert und wieder durch die Standard-Einstellungen ersetzt hat. Die in meinen Augen überflüssige, ja sogar gefährliche, Cloud-Anbindung lässt sich nur abschalten, nicht aber entfernen. Auch das E-Mail-Programm wollte, wie schon bei Windows Phone, erst nach mehrmaligem Eingeben der immer gleichen Daten, Löschung und Neu-Einrichtung des Kontos E-Mails abrufen. Überhaupt habe ich einige (wichtige) Einstellungen (zum Server bzw. Anmeldeinformationen) nach Konto-Erstellung nicht gefunden, so dass nur das Löschen und Neu-Einrichten übrig bleibt, wenn man diese Ändern/Überprüfen möchte.
Der Store machte noch einen instabilen Eindruck und verschwand öfters sang und klanglos von der Oberfläche. Mit dem neuen Browser Edge bin ich auch noch nicht warm geworden. Ich empfinde ihn sogar als Rückschritt vom Internet Explorer 11. Mit meinem Standard (Opera 12!) will ich da erst gar nicht anfangen.
Insgesamt macht Windows 10 aber einen brauchbaren Eindruck, lässt sich angenehm bedienen und startet flott. Dazu ist der Festplattenverbrauch gegenüber Windows 7 momentan deutlich geringer (was aber auch an den vielen, vielen noch nicht vorhandenen Patches liegen kann) und auch die Akkulaufzeit hat das Upgrade positiv beeinflusst. Abzüge musste ich leider bei den (Grafik-)Treibern hinnehmen.

Bei meiner Frau konnte das Upgrade mittels manueller Unterstützung auf Kommandozeilen-Ebene über das Windows Update angestoßen und durchgeführt werden. Auch sie überzeugt das Bedienkonzept von Windows 10 mehr und freut sich über kleinere Verbesserungen (Gesamtperformance, Akkulaufzeit) und schöne(re) wechselnde Sperrbildschirm-Bilder.

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Hochzeit

Am 2. Oktober 2013 war es für mich so weit: es wurde (zumindest einmal standesamtlich) geheiratet. Da meine Frau den weiten Weg aus China gemacht hat, waren die Vorbereitungen hierfür schon ziemlich aufwendig. Am 2. Mai 2014 wurde auch noch mit größerer Feier kirchlich geheiratet.

Neben meinen Eltern waren zur Trauung noch Jingjing als Dolmetscherin, sowie meine Schwester Manuela und mein Bruder Andreas anwesend.
Das Datum liegt zwischen dem chinesischen Nationalfeiertag (1.10.) und dem deutschen Nationalfeiertag (3.10.), was einerseits mehr dem Zufall zu schulden ist, andererseits aber sehr passend. Ursprünglich war nämlich geplant bereits zum Qixi Festival (13 August 2013) das Ja-Wort zu geben, aber alleine wegen der Menge an Dokumenten, die beschafft, beglaubigt, übersetzt, überbeglaubigt, eingereicht, genehmigt und was-weiß-ich werden mussten, konnte dieser Termin nicht eingehalten werden.

Zur kirchlichen Trauung sind die beiden Schwestern meiner Frau aus China und Australien angereist. Leider konnten ihre Eltern und anderen Verwandten nicht dabei sein.
Nach der Kirche ging es ins Kesselhaus Schorndorf, wo wir bis in die frühen Morgenstunden zusammengesessen sind und gefeiert haben.

Standesamt (Ja-Wort)Standesamt (verheiratet)Familie vor dem StandesamtNachtischAuf der Alten Mainbrücke mit Blick auf die Festung MarienbergTrauringeSingen in der KircheRingtauschSegnungBild mit Xiaoxues SchwesternGruppenfoto nach dem GottesdienstAnschnitt der HochzeitstorteGeschenkeBrautstraußwurf

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Einfach sicher? SSL und Folgen

Zunächst einmal ist es meiner Meinung nach absolut nicht notwendig eine so simple private Seite wie meine hier mit TLS verschlüsselt auszuliefern. Aber ich dachte mir, ich fange einfach mal klein an und arbeite mich dann vor. Allerdings gab es bereits schon hier so viele Schwierigkeiten, dass ich mir gar nicht ausmalen möchte, wie kompliziert es auf anderen Seiten werden kann.

Der erste Schritt war noch relativ leicht. Zunächst benötigte ich ein Zertifikat. Ich habe mich dabei für ein kostenloses StartSSL-Zertifikat entschieden. Natürlich hätte ich auch einfach selbst eines erzeugen können, aber das würde selbstverständlich gleich von allen Webbrowsern als unsicher klassifiziert. Nach der Anmeldung und Authentifizierung bekam ich also die Zertifikate und installierte sie auf dem Server. Dann noch die Konfiguration des Webservers angepasst und das erste Mal auf https://hanig.de gegangen. Dort wurde ich mit der Meldung überrascht, dass das verwendete Zertifikat nicht zum Domainnamen passt. Ein Freund, mit dem ich diesen Server teile, hatte nämlich schon für seine Seiten/Domain ein Zertifikat eingerichtet. Eine kurze Internetrecherche ergab, dass es mittels SNI möglich sein sollte, mehrere Zertifikate parallel installiert zu haben. Also wurde auch dies kurzfristig eingerichtet. Beim zweiten Anlauf wurde also mein Zertifikat erkannt und die Seite als unsicher eingestuft. Was hatte ich jetzt falsch gemacht?
Obwohl die Startseite so minimalistisch gestaltet ist, sind dort externe Inhalte zu finden - nämlich die Bilder der W3C-Validatoren. Nun ist es nicht ganz unmöglich andere Inhalte einzubinden, nur müssen diese eben auch via https verschlüsselt ausgeliefert werden. Dies ist in diesem Fall (bzw. oftmals) aber nicht vorgesehen. Als Notlösung muss man diese Inhalte erst einmal lokal speichern und eben vom eigenen Server laden. Praktischerweise ließ sich die Seite nun nicht mehr mit einem einfachen Klick überprüfen, da der Referrer einer sicheren Verbindung nicht an eine unverschlüsselte Verbindung weitergegeben wird. Also musste ich auch noch die Links anpassen, bevor ich die Seite standardmäßig mit Verschlüsselung ausliefere.
Nach einem halben Tag funktionierte also eine Seite zufriedenstellend. Das Zertifikat ist aber auch für diese Subdomain gültig, schaute ich mir an, was hier noch zu tun wäre. Für die Bildergalerie waren die Anpassungen noch überschaubar und einfach gemacht. Für die Hauptseite allerdings ist es etwas schwieriger. Dabei habe ich drei Baustellen identifiziert:

Der erste Punkt ist leicht behoben, denn Gravatar bietet die Bilder auch über eine sichere Verbindung an. Beim zweiten Punkt habe ich den Vorteil, dass ich die volle Kontrolle habe. Natürlich wurmt es mich ein bisschen, dass das Konstrukt als unsicher eingestuft wird, weil es auf unterschiedlichen Domains läuft, wobei beide Domains auf dem selben Server liegen. Eine Möglichkeit wäre die Funktion zu duplizieren und noch einmal unter dieser Domain zur Verfügung stellen. Eine noch unschönere Alternative wäre es für diese Bilder Proxy zu spielen und so zu tun als kämen sie von dieser Domain. Und zu guter Letzt könnte ich natürlich so verrückt sein und auch die missingno.de-Domain auf https umstellen. Auf den letzten Punkt kann ich nur Einfluss nehmen, indem ich nur noch auf https-Inhalte verlinke, sofern vorhanden, oder alternativ die Inhalte zunächst einmal lokal speichere. Allerdings ist das nicht so bequem und dass sich der Mehraufwand lohnt, bezweifle ich doch stark. Deswegen bleibt es hier, auch wenn die Seite mit Warnungen via https erreichbar ist, erst einmal unverschlüsselt als Standard.

Wie bereits eingangs erwähnt frage ich mich, wie das jetzt auf komplexeren Seiten funktionieren soll. Zum Beispiel in einem Forum, wo es prinzipiell sinnvoller ist auf verschlüsselte Verbindungen zu setzen, da sich die Benutzer mit Namen und Passwort anmelden, aber wo auch viel mehr Inhalte von den Benutzern selbst kommen.

Ein Jahr später

Zwei Wochen vor Ablauf der Gültigkeit wurde ich per E-Mail informiert, dass die Zertifikate erneuert werden müssen. So weit, so gut. Nach der Anmeldung bei StartSSL wurde ich zunächst von einem neuen Interface überrascht um dann festzustellen, dass es nicht einfach mit einem Renew, neue Zertifikate und gut getan ist. Zwar ist der erste Schritt ein Klick auf "renew", daraufhin müssen aber erst einmal E-Mail und Domain neu verifiziert werden, da diese Verifizierung immer nur 30 Tage gültig ist. Daraufhin kommt man zur Erstellung eines neuen privaten Schlüssels. Genau an diesem Punkt bin ich zunächst stecken geblieben, da ich, nachdem ich den Schlüssel hatte, nicht auf "Submit" geklickt habe (weil ich den anderen Button zum Herunterladen des Schlüssels gewählt habe), sondern verzweifelt nach einer Möglichkeit gesucht die neuen Zertifikate zu laden. Diese gibt es aber eben erst, wenn der private Schlüssel abgeschickt wurde. Nachdem diese "Hürde" genommen war, klappte das Erstellen der neuen Zertifikate relativ problemlos, auch wenn ich der Meinung bin, dass das vor einem Jahr nicht so kompliziert gewesen ist. Nach dem Update der Zertifikate auf dem Webserver ist mir noch eine fehlerhafte Konfiguration aufgefallen, was jetzt auch wieder behoben sein sollte.

Anscheinend gibt es jetzt(?) Zertifikate für bis zu fünf Subdomains. Da komme ich doch fast ins Grübeln, ob ich mir eines für missingno.de hole ...

Ein weiteres Jahr später

Wieder kam pünktlich zwei Wochen vor Ablauf der Zertifikate eine E-Mail, dass ich mich doch um die Erneuerung kümmern solle. Wieder sieht die StartSSL-Webseite ganz anders aus und wieder kämpfe ich mich durch den geänderten Prozess durch. Diesmal auch wieder neue Überraschungen: Erstens, die Zertifikate sind jetzt drei Jahre gültig und zweitens, die ganzen großen Browser haben sie auf die schwarze Liste gesetzt und erachten sie damit als nicht vertrauenswürdig. Meiner Recherche nach hat das mit einem (nicht kommunizierten) Zusammenschluss von StartSSL und WoSign zu tun und der Tatsache, dass WoSign-Zertifikate nach einem anderen Vorfall nicht mehr vertrauenswürdig eingestuft werden.
Damit habe ich jetzt folgende Optionen:

Im Grunde genommen ist das alles Mist.

2018

Nachdem auch der allerletzte Browser hat nun die Zertifikate von StartSSL auf die schwarze Liste gesetzt und StartSSL selbst aufgegeben hat, habe ich jetzt ein selbst-signiertes Zertifikat für hanig.de installiert. Alternativen waren mir entweder zu teuer oder zu kompliziert. Auf absehbare Zeit wird das eine Baustelle auf diesen Internetseiten bleiben.

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