Michael Hanig

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Tropical Islands

11. November, 18 Uhr, Deutschland: 26°C Lufttemperatur und 66% Luftfeuchtigkeit, Willkommen im Urwald.
Nachdem wir unser Premium-Zelt bezogen und uns überflüssiger Kleidung entledigt haben, geht es zur Abkühlung eine Runde ins 31°C kalte Wasser, bevor wir zu Abend essen und für den neuen Tag Kräfte sammeln.
Nach der eher kurzen Nacht, geht es zunächst zum Frühstücksbuffet, um uns für den Tag zu stärken. Danach bummeln wir zunächst durch die kleine Einkaufsstraße und erfreuen uns an überzogen hohen Preisen. Dann biegen wir ab zur Regenwald-Expedition. Der Weg schlängelt sich durch Flora und Fauna, bis wir an einem Ballon-Startplatz ankommen. Wir steigen auf und genießen die Aussicht aus 55m Höhe. Danach geht es zum Entspannen zurück zur Lagune. Nach einem späten Mittagessen ruhen wir uns im Zelt aus und machen dann den Wasserrutschenturm unsicher. Abschließend schwimmen wir noch eine Weile durch die Lagune, wonach wir mit großem Hunger zum Abendessen gehen.
Nach einer weiteren Nacht geht es am nächsten Morgen Richtung Hamburg.

Leider gibt es auch Schattenseiten des tropischen Kurzurlaubs. So beschränkt sich die Ausstattung des Premium-Zeltes auf eine Lampe (oder eher Funzel). Da für das Licht sowieso eine elektrische Leitung gelegt ist, fragt man sich, warum an einer extra Steckdose gespart wurde. Wir haben uns damit beholfen die Lampe nachts auszustecken um das stromfressende Smartphone laden zu können. Vor allem für den verlangten Preis unangemessen.
An ausreichend erreichbare Waschräume hat man auch nicht wirklich gedacht, so dass man die Morgen- und Abendpflege an einem der beiden Handwaschbecken auf den Toiletten erledigen musste. Die Duschen haben ihre besten Zeiten bereits hinter sich. Zwar sauber, aber teilweise eben defekt oder zumindest beschädigten Armaturen.
Die einzig ordentlichen Verstauungsmöglichkeiten bieten Schließfächer, die zwar nahe des Ein- bzw. Ausgangs vorhanden sind, damit aber genau an der gegenüberliegenden Seite des Indoor-Zeltplatzes liegen.
Insgesamt macht das ganze oftmals den Eindruck eines überdimensionierten Hallenbades statt eines tropischen Inselparadieses.

Tropical IslandsPremium-Zelt (innen)links ein asiatisches Restaurant, rechts ein BallonLädenModell der Tropical-Islands-Halle"Expedition" durch den Regenwaldwobei der Regenwald mehr ein Park istüber den Dingen schwebendneben Pflanzen gibt es auch einige Vögel und andere Eidechsen zu bestaunenWasserrutschenturm

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Spiele 2014 - and the Wiinner is U

Da ich im Dezember verreise, mache ich meinen Jahresrückblick diesmal schon etwas früher.
Die "Gewinnerin" ist dieses Jahr eindeutig die Wii U. Neben einigen Point'n'Click-Adventuren und älteren Titel (z.B. SimCity 4, Rock Band) war fast ausschließlich Nintendos aktuelle Konsole im Einsatz.

Die alphabetisch sortierte Kauf-/Spiel-Liste für dieses Jahr:

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China

Bei meinem ersten Besuch im Land der Mitte ging es nach Nanning. Dort besichtigte ich unter anderem diverse Stadtparks, den Qing Xiu Mountain und den Guangxi Detian Waterfall nahe der vietnamesischen Grenze.

Im April 2011 war es dann wieder soweit. Nach einer Nacht im Hotel in Shenzhen ging es für einen Tag mit dem Bus nach und quer durch Hong Kong. Das Wetter war etwas trüb, allerdings hatte es über 25°C. Nach der Abfertigung an der chinesisch-chinesischen Grenze ging es zur Avenue of Stars, dem chinesischen Walk of Fame. Nach einem Spaziergang an der Promenade fuhr der Bus weiter zu Victoria Peak, einem Berg, an dem die High Society von Hong Kong wohnt. Von der Spitze hatte man einen guten Ausblick auf die riesigen Wolkenkratzer von Hong Kong. Von hier aus fuhren wir weiter an einen Strand und danach zum Essen. Abends ging es dann zum Golden Bauhinia Square, an dem die Übergabe von Hong Kong an China stattgefunden hat. Abgerundet wurde das Programm mit einer Hafenrundfahrt.
Am zweiten Tag erkundete ich zusammen mit Xiaoxue und ihrer Schwester Shenzhen. Trotz des Feiertages war es hier nicht zu überfüllt.
Gemeinsam flogen wir dann nach Peking. Am Abend unserer Ankunft machten wir noch einen Spaziergang um einen See.
Für den nächsten Tag war eine Bustour durch Peking geplant. Von der Verbotenen Stadt über den Himmelstempel zur Sommerresidenz der ersten chinesichen Kaiserin ging es dann auch zum Shoppen in eine Seidenfabrik und eine Perlenfabrik. Am Abend bummelten wir noch ein wenig durch die Pekinger Innenstadt.
Am letzten Tag stand noch der Besuch der Großen Mauer an. Von den vielen Stufen schmerzen mir heute noch die Füße.
Tags darauf hieß es schon wieder Abschied nehmen. Ich flog zurück nach Deutschland und Xiaoxue nahm den Zug zurück nach Shenzhen.

Zum chinesischen Jahreswechsel ging es 2013 wieder nach Shenzhen und Umgebung, da das Jahr der Schlange mit allen Familienmitgliedern gefeiert werden muss. Neben einem großen Feuerwerk der Stadt, bei dem alle Auto- und Kraftrad-Alarmanlagen kräftig mitgemacht haben, lassen es sich die Chinesen natürlich nicht nehmen, es auch selbst vor der Haustüre krachen zu lassen. Tagsüber gibt es viel zu futtern und manchmal auch rote Umschläge mit Geld ("lucky money"). Weil es den ganzen Tag über immer wieder etwas zu Essen gab (neben den Mahlzeiten immer auch Nüsse, Früchte, Kekse und sonstige Süßigkeiten) und ich mich mangels Appetit zurückgehalten habe, wurde mir abends noch etwas vom McDonald's gebracht.
Außer den kulinarischen Happen gab es noch ein paar Brocken chinesisch, aber meistens war ich auf die Familienmitglieder mit Englischkenntnissen angewiesen oder eben etwas ausgegrenzt.
Für Sightseeing ging es dann noch etwas ins Landesinnere - wobei zunächst eine Odyssee der Flugbuchung voranging. Von Guiyang aus ging es dann zu den Huangguoshu-Wasserfällen - ein "AAAAA scenic spot" - und Umgebung.
Ein weiterer Ausflug fiel aus, weil Xiaoxue ihr Mobiltelefon in einem Taxi liegen gelassen hat und wir uns erst um dessen Wiederbeschaffung kümmern mussten.
Zum Abschluss ging es dann noch in ein Miao-Dorf, wo wir eine Nacht in einem Gästehaus verbracht haben.

Flughafen PekingRathaus NanningStadtparkgroße Steinskulpturrote LampionsGe Wa - das singende MädchenWegweiser im ParkKwan-Yin TempelBlick auf NanningPhoenix TurmMarkt in Nanningauf dem Weg zum Guangxi Detian WasserfallGrenzsteinGuangxi Detian WasserfallNanning bei NachtStäbchen, Löffel, Gabel, Messer, ...Avenue of StarsDschunkeBlick auf Hong KongVictoria PeakGolden Bauhinia SquareHafenrundfahrtEssen im EinkaufszentrumBesuch im ParkXiaoxue und ichXiaoxues Schwestermoderne KunstZusammen mit einer SteinstatueMetalltafelGemeinsam mit PfauenstatueDachornamente mit Blick auf einen WohnungsblockFußball im ParkPeking bei Nachtbeleuchteter Seespielende ChinesenLampions am SeeStau in PekingVerbotene Stadt (Hintereingang)PfingstroseLöwenschildkröteVerbotene StadtHimmelstempelKunming-SeeSommerpalastBlick vom SeeSiebzehn-Bogen-BrückeDrachenbootPerlenfabrikEssensständeInnenstadt PekingInnenstadt PekingGroße MauerLandschaftsaufnahmeandere FotografenLiebesschlösserTonkriegerStufenWachturmMalerei in einem TempelPeople Park in ShenzhenXiaoxueZusammen im ParkFischmarkt im HafenWanderweg bei GuiyangSteinplatten mit DatumLöwenfelsBachlaufTouristen-MarktHuangguoshu-Wasserfälleüberdachte RolltreppeHuangguoshu-WasserfälleHinter dem WasserfallIch hinter dem WasserfallWasserfallMiao-DorfDrachentanzGästehausKaraoke-BarMiao-Dorf im MorgennebelKleider-Anprobe

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Windows Phone vs. iPhone

Meine Frau wollte ein neues Smartphone. Ihr altes Windows Phone war ihr zu langsam geworden, der Akku hielt gerade mal noch einen halben Tag und die Apps sind angeblich deutlich schlechter als auf den Konkurrenzsystemen.
Prinzipiell war mir egal, ob es jetzt ein Android-Gerät oder ein iPhone werden sollte. Da meine Frau allerdings zu letzterem tendierte und ich mich nicht einmischen, wurde es nach etwas Recherche ein iPhone 5C.

Es ist ja bekannt, dass die Apple-Hardware in Ordnung ist, auch wenn man einen hohen Aufpreis für das Betriebssystem bezahlt. Das wird von den meisten Leuten angeblich gerne getan, da es das besteste Stück Software des Universums ist. Welchen Aufstand es ist so ein iPhone überhaupt einmal zu benutzen, das geht allerdings auf keine Kuhhaut.

Bekanntermaßen verwendet Apple immer eigene proprietäre Schnittstellen (bzw. verzichtet komplett darauf). Daher wurde gleich ein Gerät mit 32GB Speicher angeschafft; die vorhandene MicroSD-Karte konnte man ja nicht mehr weiter verwenden. Außerdem war klar, dass die SIM-Karte noch getauscht werden müsste. Als das neue Telefon also da war, musste es erst einmal an die Steckdose. Nach kurzer Zeit konnte man es Einschalten und es begrüßte uns mit der Einrichtung. Ohne SIM-Karte geht es hier aber nicht weiter. Wir besuchten also zunächst den nächsten Mobilfunkshop um eine passende Karte zu bekommen. Dort konnten wir das Telefon dann aber auch nicht gleich benutzen, weil zusätzlich ein WLAN benötigt wird. Wieder zuhause sind wir dann über den ersten Schritt der Telefonaktivierung hinaus gekommen. Es folgte die zwingende Einrichtung der AppleID. Dabei fiel mir zum ersten Mal auf, dass die Bildschirmtastatur am iPhone immer Großbuchstaben anzeigt, auch wenn tatsächlich Kleinbuchstaben getippt werden. Manchmal aber auch nicht, was durch eine recht unauffällige Füllung der Shift-Taste angezeigt wird. Das System beim Windows Phone finde ich hier intuitiver. Auch dass man Sonderzeichen wie beispielsweise deutsche Umlaute in einem Zug eingeben muss, halte ich für unbequemer. Bei Beiden öffnet sich bei längerem Druck auf den Buchstaben ein Auswahlfeld mit Varianten, bei iOS muss man aber ohne den Finger vom Bildschirm zu nehmen zur Auswahl gehen und dann loslassen, während man bei Windows Phone auch den Finger vom Bildschirm nehmen kann und dann das passende Zeichen antippen. Es folgte also die Vergabe eines Passwortes, eines Telefon-Sperrcodes und die Auswahl von gleich drei unsinnigen Passwortfragen. Nachdem die Ersteinrichtung abgeschlossen war, wollte meine Frau natürlich zunächst weitere Programme installieren. Im App-Store wurde schnell etwas gefunden, aber nach Eingabe von AppleID und Passwort erst einmal mit einem Fehler quittiert. Die AppleID wäre noch nicht aktiviert. Also zuerst einmal den Bestätigungslink in der E-Mail angeklickt und ein weiterer Versuch. Nein, die AppleID wurde noch nicht im iTunes-Store verwendet. Hö? Gut, iTunes-Store geöffnet, AppleID und Passwort angegeben, Fehler: noch nicht im iTunes-Store verwendet. Ja, Scheißendreck! Okay, im Internet gesucht und haufenweise andere Leute gefunden, die das selbe Problem haben.
Lösungsmethode 1: unter iCloud-Einstellungen als Zahlungsmethode "Keine" hinterlegen. Geht nicht, da man nur Kreditkartendaten hinterlegen kann.
Lösungsmethode 2: auf appleid.apple.com anmelden und Daten hinterlegen bevor man etwas runterlädt. Okay, gemacht, wieder versucht, Fehler.
Lösungsmethode 3: iTunes auf einen PC laden, dort in den Store gehen, sich mit der AppleID anmelden, mehr Daten hinterlegen, dort lässt sich als Zahlungsmethode "Keine" wählen, fertig.
Alleine dieses Prozedere, AppleID anlegen, bestätigen und aktivieren, hat dank den nicht wirklich hilfreichen und zielführenden Meldungen eine gute Stunde gedauert. Wenn ich dagegen eben das Windows Phone nehme: man muss es nicht aktivieren, man kann es einschalten und auch ohne SIM-Karte/WLAN eingeschränkt nutzen; die Erstellung eines Kontos ist fast optional* und ungleich einfacher.
Immerhin, nach diesen Anlaufschwierigkeiten scheint es tatsächlich zu funktionieren.

* Die Nutzung ist eingeschränkt möglich.

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Venedig

Venedig ist schon lange ein Traumziel meiner Frau gewesen, weshalb wir uns zum diesjährigen Hochzeitstag eine kleine Reise nach Italien gönnen wollten.

Nach einem eher unentspannten Flug (Lufthansa Economy Light, d.h. in diesem Fall Billigflieger-Holzklasse-Niveau zu Lufthansa-Preisen) zum Flughafen Marco Polo und einer etwas chaotischen Busfahrt kamen wir abends an unserem Hotel an. Nachdem wir unseren Koffer im Zimmer verstaut hatten, gingen wir gleich in ein Restaurant unweit des Hotels. Nach dem italienischen Abendessen (Nudeln) wurden auf dem Hotelzimmer die "Merkwürdigkeiten" unter die Lupe genommen: im Bad ein Bidet (für Italien wohl nicht unüblich), auf dem Zimmer ein Safe, aber kein Wasserkocher oder andere Gerätschaften, auch nicht leihweise bei der Rezeption zu bekommen. Die Klimaanlage versuchte auch mit eingestellten 20°C lautstark zu kühlen, vermutlich weil sie (bzw. der Temperaturfühler) direkt neben dem Kühlschrank(/Minibar?) verbaut worden war, in dem zwei Flaschen Wasser (mit und ohne Kohlensäure) standen. Zusammen mit der Lüftung im Bad hatte man eine Geräuschkulisse, die der Fernseher auf Zimmerlautstärke nicht übertönen konnte. Dieser hatte immerhin zwei deutsche (ZDF und RTL Austria) und vier chinesische Sender, wenngleich nicht wie im Hotelflyer angegeben auf den ersten 20 Sendeplätzen sondern im 700er- bzw. 900er-Bereich. Ärgerlich war aber vor allem, dass man sich für das kostenlose WLAN mittels Facebook-Account anmelden musste. Mal davon abgesehen, dass ich Facebook nicht nutze und es auch nicht vorhabe, selbst wenn ich einen Account hätte, würde ich dem Datenaustausch nicht zustimmen.

Am nächsten Morgen ging es dann per Bus nach Venedig und dort zu Fuß oder per Boot kreuz und quer durch kleine Gassen, über Plätze, Brücken und Kanäle sowie zu diversen Inseln.
Während ich die Stadt auf mich wirken lies, hielt meine Frau immer wieder an um Fotos zu machen. Daher ging es sehr gemächlich durch Venedig bis wir gegen Mittag Accademia erreichten. Wir entschlossen uns zum Mittagessen nach Lido zu fahren und genossen auf dem Rückweg den Blick auf Venedig vom Meer aus. Dann schlenderten wir durch einen Park und an der Ufer-Promenade entlang, machten einen Schlenker über die alte Schiffswerft Arsenale, um von dort in Richtung San Marco zu spazieren. Nachdem wir einen Blick auf die Seufzerbrücke geworfen hatten, beendeten wir den ersten Tag mit der Rückfahrt durch den Canal Grande.
Am zweiten Tag ging es erst einmal zur Ponte di Rialto und nach einem Abstecher in den Süden Venedigs, wo wir ein Restaurant zum Mittagessen fanden, wieder in den Norden. Von der dortigen Anlegestelle ging es dann an der Toteninsel San Michele vorbei zu den Glasbläser-Inseln Murano. Dort wurden dann diverse Souvenirs gekauft, bevor es abends wieder zurück ins Hotel ging.

KanalBlick auf Venedig von Lido di VeneziaBlick in die GassenVenedigs Flagge, der MarkuslöweArsenaleSankt Martins KircheSan GiovanniSan Giorgio dei GreciBasilica di San MarcoPiazzetta - hinter den Säulen mit dem beflügelten Markuslöwen und dem heiligen Theodor fährt ein Kreuzfahrtschiff vorbeiCampanile di San MarcoSeufzerbrückeSanta Maria della Salute an der Einfahrt zum Canal GrandeChiesa dei Santi ApostoliPonte di RialtoGondelPonte MichielS. Samuele Bootsanleger für den öffentlichen Nahverkehr in VenedigFriedhofsinsel San MicheleGlasskulptur auf MuranoGlasbläser-Mosaik

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