Michael Hanig

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Deutschland

Die Reise beginnt mit zwei Ausflügen zum Frankfurter Flughafen. Beim ersten Anlauf hieß es wegen eines verpassten Anschlussfluges außer Spesen nix gewesen. Vom Flughafen aus ging es dann mit etwa einem halben Tag Verspätung erst einmal nach Leutenbach, um nach einer kleinen Erholungspause das Schokoladen-Fondue in Winnenden mitzunehmen.
Am zweiten Tag ging es dann nach Ludwigsburg ins Blühende Barock, wo zu dieser Zeit eine Kürbisausstellung statt fand. Zum Start der Woche wurden dann erst einmal ein paar Lebensmittel eingekauft und im Wohnmobil verstaut. Damit ging es dann mit einem kurzen Zwischenstopp in Gutach nach Rust. Den Tag darauf haben wir dann im Europa-Park verbracht. Bereits am Abend ging es dann weiter nach Lindau am Bodensee. Von Lindau aus ging es nach einem kleinen Zwischenfall nach Füssen und weiter nach Hohenschwangau wo wir selbstverständlich das Schloss Neuschwanstein besichtigten.
Eigentlich war geplant von dort aus in den Norden zu fahren, aber dann ging es doch erst wieder zurück nach Leutenbach. Wieder im Ländle wurde dann kurzerhand Stuttgart unsicher gemacht. Mit dabei natürlich die Zahnradbahn "Zacke" und der Fernsehturm. Weiter ging es dann nach Würzburg und Veitshöchheim. In meiner Wohnung wurde dann ein Hotel für den nächsten Ausflug gebucht und über zu teure Bahnpreise geflucht. Eine Nacht später ging es dann Richtung Berlin beziehungsweise erst einmal ins Hotel um sich für die kommenden Strapazen in der Hauptstadt zu erholen.
Es blieb jedoch bei einer reinen Stadtbesichtigung, weil keiner von uns Lust hat stundenlang anzustehen. Erschöpft von der Erkundungstour blieben wir noch eine Nacht im Hotel. Bevor es dann wieder heim ging, machten wir noch einen Abstecher nach Potsdam.
Zu später Stunde erreichten wir dann wieder Veitshöchheim. Frisch ausgeruht ging es am nächsten Morgen noch nach Rothenburg o.d.T. Damit war dann das "Pflichtprogramm" Deutschland in zehn Tagen beendet. In Würzburg wurden noch einige Souvenirs eingekauft und heute ging es wieder nach Frankfurt Flughafen.

Dinos kreuzenKürbis-AusstellungPapier-Schlucker im MärchengartenBlühendes BarockSchloß HohenschwangauSchloß NeuschwansteinBundestagBrandenburger TorReiterstandbild des Königs Friedrich der GroßeBerliner DomNeptunbrunnenWeltzeituhr am AlexanderplatzCurry-Wurst-MobilCheckpoint CharlieMauer-MuseumJüdisches MuseumBrandenburger Tor (Potsdam)Schloß SanssouciSanssouci

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Abschied von ICQ

Eigentlich gehöre ich mit meiner niedrigen achtstelligen (und einer sechsstelligen) ICQ-Nummer zum Urgestein des Internets. Während anfangs der ICQ-Client - auch mangels Alternative - somit zu Standard-Installation für meinen PC gehörte, wechselte ich mit Trillian vom offiziellen Client weg. (Beziehungsweise ich ersetzte damit mein immer noch verwendetes ICQ 99b.) Weil es ging, erstellte ich mir auch Konten für die anderen Protokolle, verwendet wurden diese aber kaum. Lediglich mein MSN-Konto hat eine längere Haltbarkeit aufgewiesen, da es als Microsoft-Konto auch für andere Dienste herhalten konnte. (So ist es noch als Xbox-Live-Konto im Einsatz.) Außerdem habe ich mich dann zu dieser Zeit auch öfters im (eu)IRC aufgehalten. 2005 bin ich dann nach vielen verschiedenen Linux-Distributionen bei Fedora Core 4 gelandet, was dann nach und nach Windows (2000/Vista) als primäres Betriebssystem abgelöst hat. Unter anderem deswegen brauchte ich wieder einen neuen Messenger. Diesmal sollte es - dank GMX und Transports, damit also XMPP - relativ einfach sein. Jedoch hat GMX ihren XMPP-Server zum 1. Dezember 2014 abgeschalten und damit ist auch meine Zeit mit diversen Messengern zu Ende. Noch einmal umsteigen oder umstellen möchte ich nicht und in letzter Zeit hat die Verwendung sowieso stark nachgelassen. Ich vermisse zwar die Unterhaltungen mit einigen Leuten (zumeist Freunde, die ich auch schon persönlich getroffen habe), aber heutzutage genieße ich schon fast meine entschleunigte Vernetzung mit E-Mail, SMS und Telefon.

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Einfach sicher? SSL und Folgen

Zunächst einmal ist es meiner Meinung nach absolut nicht notwendig eine so simple private Seite wie meine hier mit TLS verschlüsselt auszuliefern. Aber ich dachte mir, ich fange einfach mal klein an und arbeite mich dann vor. Allerdings gab es bereits schon hier so viele Schwierigkeiten, dass ich mir gar nicht ausmalen möchte, wie kompliziert es auf anderen Seiten werden kann.

Der erste Schritt war noch relativ leicht. Zunächst benötigte ich ein Zertifikat. Ich habe mich dabei für ein kostenloses StartSSL-Zertifikat entschieden. Natürlich hätte ich auch einfach selbst eines erzeugen können, aber das würde selbstverständlich gleich von allen Webbrowsern als unsicher klassifiziert. Nach der Anmeldung und Authentifizierung bekam ich also die Zertifikate und installierte sie auf dem Server. Dann noch die Konfiguration des Webservers angepasst und das erste Mal auf https://hanig.de gegangen. Dort wurde ich mit der Meldung überrascht, dass das verwendete Zertifikat nicht zum Domainnamen passt. Ein Freund, mit dem ich diesen Server teile, hatte nämlich schon für seine Seiten/Domain ein Zertifikat eingerichtet. Eine kurze Internetrecherche ergab, dass es mittels SNI möglich sein sollte, mehrere Zertifikate parallel installiert zu haben. Also wurde auch dies kurzfristig eingerichtet. Beim zweiten Anlauf wurde also mein Zertifikat erkannt und die Seite als unsicher eingestuft. Was hatte ich jetzt falsch gemacht?
Obwohl die Startseite so minimalistisch gestaltet ist, sind dort externe Inhalte zu finden - nämlich die Bilder der W3C-Validatoren. Nun ist es nicht ganz unmöglich andere Inhalte einzubinden, nur müssen diese eben auch via https verschlüsselt ausgeliefert werden. Dies ist in diesem Fall (bzw. oftmals) aber nicht vorgesehen. Als Notlösung muss man diese Inhalte erst einmal lokal speichern und eben vom eigenen Server laden. Praktischerweise ließ sich die Seite nun nicht mehr mit einem einfachen Klick überprüfen, da der Referrer einer sicheren Verbindung nicht an eine unverschlüsselte Verbindung weitergegeben wird. Also musste ich auch noch die Links anpassen, bevor ich die Seite standardmäßig mit Verschlüsselung ausliefere.
Nach einem halben Tag funktionierte also eine Seite zufriedenstellend. Das Zertifikat ist aber auch für diese Subdomain gültig, schaute ich mir an, was hier noch zu tun wäre. Für die Bildergalerie waren die Anpassungen noch überschaubar und einfach gemacht. Für die Hauptseite allerdings ist es etwas schwieriger. Dabei habe ich drei Baustellen identifiziert:

Der erste Punkt ist leicht behoben, denn Gravatar bietet die Bilder auch über eine sichere Verbindung an. Beim zweiten Punkt habe ich den Vorteil, dass ich die volle Kontrolle habe. Natürlich wurmt es mich ein bisschen, dass das Konstrukt als unsicher eingestuft wird, weil es auf unterschiedlichen Domains läuft, wobei beide Domains auf dem selben Server liegen. Eine Möglichkeit wäre die Funktion zu duplizieren und noch einmal unter dieser Domain zur Verfügung stellen. Eine noch unschönere Alternative wäre es für diese Bilder Proxy zu spielen und so zu tun als kämen sie von dieser Domain. Und zu guter Letzt könnte ich natürlich so verrückt sein und auch die missingno.de-Domain auf https umstellen. Auf den letzten Punkt kann ich nur Einfluss nehmen, indem ich nur noch auf https-Inhalte verlinke, sofern vorhanden, oder alternativ die Inhalte zunächst einmal lokal speichere. Allerdings ist das nicht so bequem und dass sich der Mehraufwand lohnt, bezweifle ich doch stark. Deswegen bleibt es hier, auch wenn die Seite mit Warnungen via https erreichbar ist, erst einmal unverschlüsselt als Standard.

Wie bereits eingangs erwähnt frage ich mich, wie das jetzt auf komplexeren Seiten funktionieren soll. Zum Beispiel in einem Forum, wo es prinzipiell sinnvoller ist auf verschlüsselte Verbindungen zu setzen, da sich die Benutzer mit Namen und Passwort anmelden, aber wo auch viel mehr Inhalte von den Benutzern selbst kommen.

Ein Jahr später

Zwei Wochen vor Ablauf der Gültigkeit wurde ich per E-Mail informiert, dass die Zertifikate erneuert werden müssen. So weit, so gut. Nach der Anmeldung bei StartSSL wurde ich zunächst von einem neuen Interface überrascht um dann festzustellen, dass es nicht einfach mit einem Renew, neue Zertifikate und gut getan ist. Zwar ist der erste Schritt ein Klick auf "renew", daraufhin müssen aber erst einmal E-Mail und Domain neu verifiziert werden, da diese Verifizierung immer nur 30 Tage gültig ist. Daraufhin kommt man zur Erstellung eines neuen privaten Schlüssels. Genau an diesem Punkt bin ich zunächst stecken geblieben, da ich, nachdem ich den Schlüssel hatte, nicht auf "Submit" geklickt habe (weil ich den anderen Button zum Herunterladen des Schlüssels gewählt habe), sondern verzweifelt nach einer Möglichkeit gesucht die neuen Zertifikate zu laden. Diese gibt es aber eben erst, wenn der private Schlüssel abgeschickt wurde. Nachdem diese "Hürde" genommen war, klappte das Erstellen der neuen Zertifikate relativ problemlos, auch wenn ich der Meinung bin, dass das vor einem Jahr nicht so kompliziert gewesen ist. Nach dem Update der Zertifikate auf dem Webserver ist mir noch eine fehlerhafte Konfiguration aufgefallen, was jetzt auch wieder behoben sein sollte.

Anscheinend gibt es jetzt(?) Zertifikate für bis zu fünf Subdomains. Da komme ich doch fast ins Grübeln, ob ich mir eines für missingno.de hole ...

Ein weiteres Jahr später

Wieder kam pünktlich zwei Wochen vor Ablauf der Zertifikate eine E-Mail, dass ich mich doch um die Erneuerung kümmern solle. Wieder sieht die StartSSL-Webseite ganz anders aus und wieder kämpfe ich mich durch den geänderten Prozess durch. Diesmal auch wieder neue Überraschungen: Erstens, die Zertifikate sind jetzt drei Jahre gültig und zweitens, die ganzen großen Browser haben sie auf die schwarze Liste gesetzt und erachten sie damit als nicht vertrauenswürdig. Meiner Recherche nach hat das mit einem (nicht kommunizierten) Zusammenschluss von StartSSL und WoSign zu tun und der Tatsache, dass WoSign-Zertifikate nach einem anderen Vorfall nicht mehr vertrauenswürdig eingestuft werden.
Damit habe ich jetzt folgende Optionen:

Im Grunde genommen ist das alles Mist.

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Australien

Die Verspätung beginnt am Flughafen Frankfurt und endet zwei Tage darauf in Sydney. Nach einer kurzen Dusche im Hotel geht es auf einen ersten Stadtrundgang: Queen Victoria Building, Eye of Sydney, Circular Quay, natürlich das Opernhaus, Harbour Bridge, Chinatown und vieles mehr. Nach einem Spaziergang am Manly Beach wird noch einmal Sydney unsicher gemacht.
Tags drauf geht es mit dem Camper los. Ein Besuch im Nan Tien Tempel sorgt für etwas Abwechslung bei der Fahrt nach Canberra.
Von dort geht es weiter nach Melbourne. Flanieren am Yarra River und dann mit der kostenlosen Touristen-Tram zum Einkaufen zum Queen Victoria Market.
Nach einem Abstecher zum Brighton Beach geht es wieder mit dem Auto weiter über die Great Ocean Road. Ein Zwischenstopp wird in Apollo Bay eingelegt, dann geht es weiter zu den "12 Apostel" und ins "Outback".
Dann stand wandern im Grampian National Park auf dem Programm, bevor es wieder langsam zurück in Richtung Sydney ging.

Bei meinem zweiten Besuch in Oz ging es von Sydney aus die Ostküste entlang nach Brisbane. Einen ersten Zwischenstopp machten wir in Port Macquarie, wo einer der ältesten (und mit acht Metern Höhe wahrscheinlich kleinsten) Leuchttürme Australiens steht. In Brisbane machten wir eine Flussrundfahrt ins Koala-Reservat, wo man nicht nur Koalas anschauen (und "knuddeln") kann, sondern auch andere heimische Tiere zu finden sind. Dort konnten wir unter anderem Kängurus füttern und Emus streicheln. In Mooloolaba besuchten wir dann die Meeresbewohner - leider wurde aus dem Schnorcheln im Haifischbecken nichts.
Auf dem Rückweg ging es dann über einen kurzen Halt an der Gold Coast zum östlichsten Punkt in Australien in Byron Bay. Über die "Bananenhauptstadt" Coffs Harbour ging es dann noch nach Newcastle bevor wir für die Weihnachtsfeiertage wieder zurück nach Sydney fuhren. In der Nähe von Newcastle befindet sich der Blue Gum Hills Regional Park, wo wir ein wenig wanderten und in den Bäumen kraxeln konnten. Außerdem fuhren wir von Port Stephens aus dann doch noch im Meer schnorcheln und konnten eine Gruppe Delfine beobachten.
Nach Weihnachten ging es dann noch einmal mit der ganzen Familie klettern und abends zu den Hunter Valley Gardens, die zu Weihnachten mit 1,5 Millionen Lichtern geschmückt werden. Bevor es wieder zurück ging, machten wir noch einen Abstecher zu The Entrance und konnten eine Pelikan-Fütterung miterleben.
Den letzten Tag nutzten wir dann noch um unsere Koffer mit Mitbringseln vollzustopfen.

Mietwagenschwarzer (Bat-)Lamborghini im Queen Victoria BuildingEye of Sydney von untenin den Straßen von SydneyCircular QuayOpernhausHarbour Bridge"UFO"-LampeChinatownLeuchtreklameLicht und SchattenHard Rock CafeWegweiser in Kings CrossManly BeachManly BeachManly BeachBlick vom Eye of SydneyBlick vom Eye of SydneyBriefkastenNan Tien TempelNan Tien TempelNan Tien TempelNan Tien TempelNan Tien TempelCanberraCanberraCanberraCanberraMelbourneMelbourneMelbourneYarra RiverTouristen-TramQueen Victoria MarketDämmerungDunkelheitBrighton BeachBrighton BeachBrighton BeachBrighton BeachSonnenaufgang in Apollo BayGreat Ocean RoadGreat Ocean RoadGreat Ocean Road"12 Apostel"Parkübersicht "12 Apostel""Outback"Känguru im Grampian National ParkEmus im Grampian National ParkGrampian National ParkGrampian National ParkGrampian National ParkGrampian National ParkRückweg nach SydneyRückweg nach SydneyAbfahrtbereitBunte Koala-Statue in Port MacquarieSpringen am Strand ISpringen am Strand IILeuchtturm in Port MacquarieKüstenlinieBlick auf Lighthouse BeachBlick auf Coffs HarbourKoalaWegweiser im ParkKänguru fütternEmus zum AnfassenEidechsen und andere Vögel(TM) zwischen den TischenReptilien im GehegeFledermäuse (fruit bat) im KäfigBrisbaneWeihnachtsmarktUnterwassergang in MooloolabaFotoshooting mit einem SeehundUnterkunft in Byron BayByron BayLeuchtturm in Byron BayZusammen vor dem LeuchtturmAm östlichsten Punkt AustraliensSchlangenwarnung auf dem RastplatzBig BananaRodelbahnKletterparcoursÜbungsstreckeKletterausrüstungSegelboot für den SchnorchelausflugAbkühlung im NetzDelphineXiaoxues Bruder und ElternLichtblütenbaumXiaoxues Schwester mit Freund

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Münzautomat

Meine Wechselgeld-/Münzgeld-Sparmäuse ("kleine" Münzen wandern bei mir regelmäßig in die Spardose, aber auch 50ct- 1€- oder 2€-Stücke habe ich nicht gerne massenweise im Geldbeutel) waren bis zum Anschlag gefüllt, also mussten die Innereien mal wieder zur Bank gebracht werden. Bei der Commerzbank gibt es Einzahlautomaten, die auch Münzen annehmen, also bin ich am Samstag-Nachmittag mit schwerem Gepäck in die nächste Filiale. Eigentlich dachte ich, dass es eine Kleinigkeit wäre - Inhalt der Spardose in den Automaten schütten, Geld wird gezählt, fertig - jedoch kommt es erstens anders als man zweitens denkt.

Prinzipiell ist die Prozedur wie gedacht. Als erstes wird die Karte in den Automaten gesteckt, "Einzahlung" und "Münzen" gewählt und schon öffnet sich das Münzfach. Nachdem ich meine Spardose halb geleert hatte, entschloss sich der Automat aber das Fach zu schließen und schon einmal zu zählen. Kein Problem, denn man kann durchaus mehrere Einzahlungen machen, was vor allem dann wichtig ist, wenn man mehr als 1000 Münzen dabei hat. Jedoch "verschluckte" sich der Automat nach kurzer Zeit und spuckte mir das Gros der Münzen ins Ausgabefach. Daraufhin begann das "Münzhebespielchen": weitere Einzahlung auswählen, Münzen vom Ausgabefach nach oben ins Münzfach hieven, Zählung anstoßen, auf den "Jackpot" warten, rinse and repeat. Nach etwa fünf bis zehn Durchgängen waren dann fast alle Münzen im Automaten gelandet und ich leerte die restlichen Münzen aus der Spardose in das Fach und startete die zweite Runde des tollen Spiels. Diesmal nahm ich aber nicht mehr immer alle Münzen aus dem Fach, sondern immer nur noch eine Hand voll. Damit verschluckte sich der Automat weniger und nur noch einzelne Münzen wurden wieder ausgespuckt. Nachdem ich so die zweite Hälfte mit weiteren fünf bis zehn Durchgängen erledigt hatte, blieb nur noch ein (US-)Cent übrig (da kann man dem Automaten auch nichts vorwerfen). Da frage ich mich, warum es eine Begrenzung auf 1000 Münzen gibt, wenn der Automat schon bei mehr als einer Handvoll nicht ordnungsgemäß funktioniert.
Bleibt abschließend zu sagen:
Kleingeld am Automaten einzahlen - 200 Euro
Dieses beschissene Gefühl, weil man über eine halbe Stunde lang am Automaten herumhampelt und den anderen Leuten geräuschvoll auf den Zeiger geht während man den Automaten blockiert - unbezahlbar

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mvjvc Icognito-Tabelle

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