Michael Hanig

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Australien

Die Verspätung beginnt am Flughafen Frankfurt und endet zwei Tage darauf in Sydney. Nach einer kurzen Dusche im Hotel geht es auf einen ersten Stadtrundgang: Queen Victoria Building, Eye of Sydney, Circular Quay, natürlich das Opernhaus, Harbour Bridge, Chinatown und vieles mehr. Nach einem Spaziergang am Manly Beach wird noch einmal Sydney unsicher gemacht.
Tags drauf geht es mit dem Camper los. Ein Besuch im Nan Tien Tempel sorgt für etwas Abwechslung bei der Fahrt nach Canberra.
Von dort geht es weiter nach Melbourne. Flanieren am Yarra River und dann mit der kostenlosen Touristen-Tram zum Einkaufen zum Queen Victoria Market.
Nach einem Abstecher zum Brighton Beach geht es wieder mit dem Auto weiter über die Great Ocean Road. Ein Zwischenstopp wird in Apollo Bay eingelegt, dann geht es weiter zu den "12 Apostel" und ins "Outback".
Dann stand wandern im Grampian National Park auf dem Programm, bevor es wieder langsam zurück in Richtung Sydney ging.

Bei meinem zweiten Besuch in Oz ging es von Sydney aus die Ostküste entlang nach Brisbane. Einen ersten Zwischenstopp machten wir in Port Macquarie, wo einer der ältesten (und mit acht Metern Höhe wahrscheinlich kleinsten) Leuchttürme Australiens steht. In Brisbane machten wir eine Flussrundfahrt ins Koala-Reservat, wo man nicht nur Koalas anschauen (und "knuddeln") kann, sondern auch andere heimische Tiere zu finden sind. Dort konnten wir unter anderem Kängurus füttern und Emus streicheln. In Mooloolaba besuchten wir dann die Meeresbewohner - leider wurde aus dem Schnorcheln im Haifischbecken nichts.
Auf dem Rückweg ging es dann über einen kurzen Halt an der Gold Coast zum östlichsten Punkt in Australien in Byron Bay. Über die "Bananenhauptstadt" Coffs Harbour ging es dann noch nach Newcastle bevor wir für die Weihnachtsfeiertage wieder zurück nach Sydney fuhren. In der Nähe von Newcastle befindet sich der Blue Gum Hills Regional Park, wo wir ein wenig wanderten und in den Bäumen kraxeln konnten. Außerdem fuhren wir von Port Stephens aus dann doch noch im Meer schnorcheln und konnten eine Gruppe Delfine beobachten.
Nach Weihnachten ging es dann noch einmal mit der ganzen Familie klettern und abends zu den Hunter Valley Gardens, die zu Weihnachten mit 1,5 Millionen Lichtern geschmückt werden. Bevor es wieder zurück ging, machten wir noch einen Abstecher zu The Entrance und konnten eine Pelikan-Fütterung miterleben.
Den letzten Tag nutzten wir dann noch um unsere Koffer mit Mitbringseln vollzustopfen.

Mietwagenschwarzer (Bat-)Lamborghini im Queen Victoria BuildingEye of Sydney von untenin den Straßen von SydneyCircular QuayOpernhausHarbour Bridge"UFO"-LampeChinatownLeuchtreklameLicht und SchattenHard Rock CafeWegweiser in Kings CrossManly BeachManly BeachManly BeachBlick vom Eye of SydneyBlick vom Eye of SydneyBriefkastenNan Tien TempelNan Tien TempelNan Tien TempelNan Tien TempelNan Tien TempelCanberraCanberraCanberraCanberraMelbourneMelbourneMelbourneYarra RiverTouristen-TramQueen Victoria MarketDämmerungDunkelheitBrighton BeachBrighton BeachBrighton BeachBrighton BeachSonnenaufgang in Apollo BayGreat Ocean RoadGreat Ocean RoadGreat Ocean Road"12 Apostel"Parkübersicht "12 Apostel""Outback"Känguru im Grampian National ParkEmus im Grampian National ParkGrampian National ParkGrampian National ParkGrampian National ParkGrampian National ParkRückweg nach SydneyRückweg nach SydneyAbfahrtbereitBunte Koala-Statue in Port MacquarieSpringen am Strand ISpringen am Strand IILeuchtturm in Port MacquarieKüstenlinieBlick auf Lighthouse BeachBlick auf Coffs HarbourKoalaWegweiser im ParkKänguru fütternEmus zum AnfassenEidechsen und andere Vögel(TM) zwischen den TischenReptilien im GehegeFledermäuse (fruit bat) im KäfigBrisbaneWeihnachtsmarktUnterwassergang in MooloolabaFotoshooting mit einem SeehundUnterkunft in Byron BayByron BayLeuchtturm in Byron BayZusammen vor dem LeuchtturmAm östlichsten Punkt AustraliensSchlangenwarnung auf dem RastplatzBig BananaRodelbahnKletterparcoursÜbungsstreckeKletterausrüstungSegelboot für den SchnorchelausflugAbkühlung im NetzDelphineXiaoxues Bruder und ElternLichtblütenbaumXiaoxues Schwester mit Freund

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Splatoon

Es gibt viel zu Splatoon, färben wir's ein!

Als ich das erste Mal von Nintendo's Mix aus deBlob und einem Shooter gehört habe, war ich erst etwas skeptisch, aber nachdem ich das erste Video dazu gesehen habe, gespannt auf das Resultat. Es dauerte aber noch ein Jahr, bis ich mehr Informationen zu diesem Titel aufschnappen sollte. Nintendo entschied sich sogar ein Testwochenende (okay, eigentlich nur vier Mal eine Stunde am Wochenende) zu veranstalten, bei dem man das Spiel vor der Veröffentlichung ausprobieren konnte. Leider passte das so überhaupt nicht in meinen Terminplan, so dass ich letztendlich ohne Probespiel direkt zugegriffen habe.

Eigentlich wollte ich hier noch einmal ausgiebig erklären, worum es in dem Spiel eigentlich geht, aber das hat SpielerZwei nebst Unterstützung bereits auf Polyneux.de getan. Deshalb möchte ich mich hier auf ein paar Anmerkungen beschränken, was meiner Meinung nach noch nicht so rund läuft.

(1) Generelles Matchmaking
Dieses Problem hat eigentlich jeder Titel, der sich auf diese Art von Online-Spiel beschränkt. Wenn man Glück hat, kommt man in eine Gruppe mit zwei oder drei Spielern, mit denen man wirklich gut harmoniert. Ich dagegen komme meistens in Gruppen mit mindestens einem Scherzkeks/Troll und wenn das nicht ausreicht, muss ich dann auch noch in Unterzahl spielen, weil die Verbindung zu einem Teammitglied unterbrochen wurde.
Ich bin nicht immer der beste Spieler im Team, aber wenn ich es bin, ist mein Team grottenschlecht. Das geht so weit, dass ich (teilweise deutlich) mehr Punkte als meine drei Teammitglieder zusammen habe!
(2) Verbindungsqualität / -abbrüche
Leider kommt es häufiger vor, dass die Verbindung schlecht ist. Im besten Fall wird man von längst besiegten Gegner gesplatet und trifft selber nichts, was auffällig häufig der Fall ist, wenn man gegen japanische Spieler antreten muss. Schlimmer wird es, wenn die eigenen Teammitglieder beim Start oder im Kampf plötzlich verschwinden und ganz hässlich ist es, wenn man selbst rausfliegt. Nicht nur, dass das Spiel dann in jedem Fall als verloren gilt (was insbesondere in Rangkämpfen ärgerlich ist, weil man absteigt), man bekommt nicht einmal die erspielten Punkte (Erfahrung/Geld) gutgeschrieben, welche man selbst bei Niederlage (zumindest im Revierkampf) bekommen hätte.
(3) Kartenrotation / Spielmodusrotation
Normalerweise stehen pro Spielmodus zwei Karten zur Verfügung, welche alle vier Stunden gewechselt werden. Seit es neben dem Modus "Herrschaft" auch noch "Turm-Kommando" und "Operation Goldfisch" gibt, werden diese auch alle vier Stunden gewechselt. Man kann also nicht jederzeit seinen Lieblingsmodus spielen, sofern dieser nicht der Standard-Revierkampf ist. Außerdem spielt man gefühlt zu 90% auf einer der beiden zur Verfügung stehenden Karten, statt dass man ein ausgewogenes Verhältnis hat. Bei den Splatfesten, wo für 24 Stunden drei Karten in der Rotation zur Verfügung stehen, klappt das deutlich besser.

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Super Mario Maker

Mit Nintendos neustem Mario-Titel kann jeder zum Leveldesigner werden. Natürlich wollen die meisten auch anspruchsvolle Level bauen, jedoch ist es leicht dabei anspruchsvoll mit schwer, nervig oder gar unfair zu verwechseln. Daher hier eine Liste, was meiner Meinung nach beachtet werden sollte, wenn man einen ordentlichen Level bauen möchte.

Gebt den Leuten am Startpunkt eine Pause, so dass sie sich einen Überblick über das vorliegende Level machen können. Wenn man gleich in den Abgrund geschubst oder von Gegnern erschlagen wird, bevor man auch nur einen Sekundenbruchteil Zeit hatte, das zu realisieren, ist das nervig und unfair. Bei automatisch scrollenden Leveln (auf die man eher verzichten sollte, weil es das Explorative von Super Mario Maker stark beschneidet), sollte man entsprechend eine etwas kürzere oder längere Strecke einplanen, wo nichts Schlimmes passiert.
Achtet darauf, dass immer ersichtlich ist, wo es im Level potentiell weiter geht. Wer das Level nicht kennt, bleibt gegebenenfalls stehen und muss sich orientieren können.
Verzichtet auf Rate-Spiele wie Türen oder Röhren in den (sicheren) Tod. Verzichtet auch auf unnötig viele Gemeinheiten in ?-Blöcken. Spätestens beim zweiten Mal ist der "Witz" verflogen. Ähnliches gilt für zufällig eingestreute versteckte Blöcke.
Gebt den Leuten genügend Zeit um das Level abzuschließen. Nur weil ihr das Level kennt und in zwanzig Sekunden durchspurten könnt, heißt das noch lange nicht, dass das ausreichend ist. Als Minimum würde ich das Doppelte eurer Abschlusszeit empfehlen, eher deutlich mehr.
Achtet darauf, dass Sprünge nicht zu punktgenau und zeitgenau sein müssen. (Es sei denn, euer gesamtes Level basiert auf diesem Grundsatz. Dann ist es allerdings kein gutes Level.)
Gebt den Leuten mehr als eine Chance das Level abzuschließen. Man verpasst eine Plattform, man kickt einen Schildkrötenpanzer in die falsche Richtung, man kommt einem Super-Pilz nicht hinterher oder zerstört einen wichtigen Block / sammelt eine Münze zu viel ein und damit kann man das komplette Level neu starten? Nicht gut.
Übertreibt es nicht mit Trampolinen, Notenblöcken und sonstigen "vom-Gegner-abprallen"-Sprüngen. Vor allem nicht, wenn der Rest des Levels schon schwer zu bewältigen ist.
Bedenkt, dass einige Gegner das Level zufällig schwerer oder einfacher machen können. Zum Beispiel Kamek, Lakitu, Blooper oder Bowser (insbesondere durch seine Flammen), aber auch Kettenhunde, Buu Huus und zielsuchende Kugelwilli.

Mehr zur Faszination Super Mario Maker gibt es bei den Experten von Polyneux.

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Spiele 2014 - and the Wiinner is U

Da ich im Dezember verreise, mache ich meinen Jahresrückblick diesmal schon etwas früher.
Die "Gewinnerin" ist dieses Jahr eindeutig die Wii U. Neben einigen Point'n'Click-Adventuren und älteren Titel (z.B. SimCity 4, Rock Band) war fast ausschließlich Nintendos aktuelle Konsole im Einsatz.

Die alphabetisch sortierte Kauf-/Spiel-Liste für dieses Jahr:

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Google Müll

Ich weiß nicht mehr genau, ob ich meinen Google(-Mail)-Account wegen IMAP angelegt habe oder ob ich für einen anderen Google-Dienst ein Konto eröffnet habe. Es war jedenfalls nach dem Einladungs-Hype und so wirklich genutzt habe ich Gmail nicht. Zum Einen weil meine Hauptadresse seit Ewigkeiten bei GMX ist, zum Anderen weil Google es einem ziemlich schwer macht den Dienst zu nutzen. Nachrichten mit Anhängen (oder bestimmten Links) werden nicht zugestellt bzw. lassen sich gar nicht erst verschicken. Doch auf meiner letzten Reise hat Google selbst das noch überboten: ich durfte mich nicht einmal mehr anmelden, weil ich im Vereinigten Königreich unterwegs war. Der größte Witz an der Geschichte ist dann, dass ich zwar eine SMS über den verhinderten potentiellen Missbrauch meines E-Mail-Kontos bekam, aber mir keine Möglichkeit geboten wurde mich mittels Zwei-Faktor-Authentisierung anzumelden. Stattdessen bekam ich lediglich einen Link zur FAQ, die mich informierte, was es mit der Ablehnung auf sich hat.
Neben Google-Mail habe ich mir die Webmaster-Tools und Google+ angeschaut. Beides wurde zuletzt immer weniger bis gar nicht mehr genutzt. Andere Dienste sind entweder auch ohne Anmeldung nutzbar (z.B. Suche, YouTube) oder wurden von mir überhaupt noch nie verwendet.
Als letzte Konsequenz habe ich nun mein Google-Konto gelöscht.

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